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Außensirene - Batterien nicht frostsicher
24-02-2018, 19:11
Beitrag: #1
Außensirene - Batterien nicht frostsicher
Hallo,
weil sich meine Außensirene (noch die V1) gemeldet hat mit "Batterie niedrig" bin ich jetzt auf ein Problem gestoßen, was ich bisher noch gar nicht so realisiert hatte, es weil es die letzten Jahre nicht ganz so frostig war wie jetzt.
Ich habe erste in 10/2017 neue Batterien 1,5V Mono D / LR20 Alkaline eingesetzt, wie vorgeschrieben. Solche Alkali-Batterien gehen aber bei Frost mit ihrer Kapazität rapide runter (Effekt siehe oben). Seit ein paar Tagen haben wir nachts -6 ... -8 Grad und es soll in den nächsten Nächten noch kälter werden.
Kein Problem dachte ich, besorge ich mir halt Lithium-Batterien, die vertragen Frost bis mind. -20 Grad. Habe solche als AA schon seit Jahren ohne Probleme in meinem Außentemperatur-Fühler. Jetzt musste ich aber bei meinen Recherchen feststellen, dass es für 1,5 V Mono D /LR20 keine Lithium-Batterien gibt, zumindest habe ich bisher nichts gefunden. Externes Netzteil ist nicht möglich, da keine Steckdose in der Nähe.
Abgesehen davon, dass dies schlichtweg für eine "Außensirene" definitiv eine Fehlkonstruktion ist, wenn man sie in unseren Breiten verkauft. Leider bin ich jetzt erst auf das Problem gestoßen.
Meine Frage hier im Forum:
- Hat jemand ein ähnliches Problem mit seinen "Außenbatterien" beobachtet?
- Und wie kann man sich dabei behelfen? (wie gesagt, externes Netzteil geht nicht wegen fehlender Steckdose)

Blacky

Lupusec XT2 mit Keypad V2, XT2 Plus Upgrade Dongle, 11 Tür-/Fenstermelder, 2 BWM, 2 Sensorkontakte, 1 Glasbruchmelder, Innen- u. Außensirene, Rauch- und Hitzemelder, 3 Funk-Steckdosen, 3 Fernbedienungen V2, 2 Rollladenrelais, Smartphone-App, INSTAR IN-5907HD
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24-02-2018, 20:00
Beitrag: #2
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
Varta Industrial als LR 20 sind die einzigen die mir bekannt sind, die laut Datenblatt bis -20° C einsetzbar sind.

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24-02-2018, 22:15
Beitrag: #3
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
mit Duracell hatte ich keine Probleme bei -17Grad
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25-02-2018, 12:43
Beitrag: #4
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
Vielen Dank für die bisherigen Hinweise.
Die Varta Industrial habe ich gerade im Einsatz Huh. Nach den mir zugänglichen technischen Parametern sind die "nur" bis -10° C einsetzbar, würde damit also das "Zusammenbrechen" erklären.
Ich habe weiterhin Duracell Industrial im Internet gefunden, die sollen angeblich bis -20° C einsetzbar sein. Also werde ich mir wohl die wieder besorgen. Ich erinnere mich, dass ich die auch schon mal im Einsatz hatte. Kann sein, dass ich deshalb in den letzten Wintern keine Probleme hatte.
Wäre ja schön, wenn es damit problemlos klappt.

Blacky

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25-02-2018, 13:12
Beitrag: #5
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
das wundert mich jetzt doch etwas. Ich setze die Batterie seit Jahren ein und erziele mit den Funksirenen von ABUS Laufzeiten von 2-2,5 Jahren.

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25-02-2018, 13:46
Beitrag: #6
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
Nun, Tatsache ist, dass ich die jetzigen Varta Industrial erst seit 10/17 drin habe und meine XT2 nach wenigen Frost-Nächten mit dem Hinweis "Batterie schwach" für die Außensirene gemeldet hat. Ich hatte diese bewusst vor dem Winter gewechselt, um nicht mit steifen Fingern an die Außensirene ran zu müssen. Wie gesagt, in den letzten Jahren hatte ich auch keine Probleme damit, vielleicht habe ich auch nur ein schlechte Charge erwischt.
Die ebenfalls erwähnten Duracell Industrial hatte ich auch bereits im Einsatz, kann jetzt aber nicht sagen, ob diese in den letzen Wintern in der Außensirene eingelegt waren.
Tatsache ist aber, dass herkömmliche Alkaline Batterien bei Frost in ihrer Kapazität rapide abnehmen. Sicher sind die VARTA und DURACELL technisch so "getrimmt", dass sie einige Frostgrade aushalten. Aber auch in denen wird die Kapazität Richtung Untergrenze (-10° bis -20° C) erheblich nachlassen, sie fahren bei den jetzigen Temperaturen an ihrer Belastungsgrenze und werden schlicht "leergesaugt". Und sie erholen sich bei steigenden Temperaturen auch nicht wieder in gleichem Maß, sondern haben dann einen "Knacks" weg. Also bleibt dann nur noch austauschen.
Tatsache ist auch, dass Lithium-Batterien mit Frostgraden erheblich besser umgehen können. Solche gibt es als AA, AAA und 9V-Block, aber leider nicht als Mono D / LR20, ich weiss nicht, warum.
Da es hier offensichtlich keine bessere Lösung gibt (es sei denn, mit externem Netzteil, was bei mir allerdings nicht geht), werde ich es nochmal mit DURACELL Industrial für den Außenbereich versuchen oder mir mit Lithium-AA oder anderen Lithium-Zellen etwas "zurecht basteln", ich muss nur irgendwie für 6V auf die notwendige Kapazität kommen.
Der Frost wird hoffentlich bis kommendes Wochenende wieder nachlassen, eventuell habe ich dann bis nächsten Winter eine zufriedenstellende Bastel-Lösung gefunden.

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25-02-2018, 18:36
Beitrag: #7
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
bei den ABUS Sirene kann man alternativ statt vier Monos über 6V zwei Lithium über 7,2V einsetzen.

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26-02-2018, 17:32
Beitrag: #8
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
Er hat aber keine ABUS ... er hat eine Lupus!

(24-02-2018 19:11)Blacky schrieb:  Abgesehen davon, dass dies schlichtweg für eine "Außensirene" definitiv eine Fehlkonstruktion ist, wenn man sie in unseren Breiten verkauft.

Das liegt daran, dass Lupus nur der Verkäufer, aber nicht der Konstrukteur dieser Anlage ist.
Der Asiate der Ding Teil zusammenklebt, interessiert sich für Stückzahlen, nicht für Temperaturen. Der baut das auch nicht explizit für den deutschen Markt, sondern verkauft das System weltweit an alle, die entsprechende Stückzahlen abnehmen ... und dann schreibt er auch den Namen drauf, den Du haben möchtest.
In Deinem Fall kauft der Importeur also genug ein um das die da Lupus draufschreiben, ich glaube aber kaum, das die Stückzahlen so hoch sind, dass die extra für Lupus eine "frostsichere" Aussensirene konstruieren.

Tröste Dich also damit, dass wir in der Regel nur 3 - 4 Monate Winter haben und Du in den restlichen Monaten ein größtenteils funktionierendes Gerät an der Wand hast ...
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26-02-2018, 19:38
Beitrag: #9
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
(25-02-2018 18:36)megagramm schrieb:  bei den ABUS Sirene kann man alternativ statt vier Monos über 6V zwei Lithium über 7,2V einsetzen.
Interessanter Ansatz. Der Eingang in der Außensirene sollte ja wohl einen Spannungsregler haben, so dass dahinter auf 6 V geregelt wird. Wenn es mechanisch ohne große Umbauten passt, dann werde ich mal in dieser Richtung recherchieren.

(26-02-2018 17:32)Funkalarmprofi schrieb:  Tröste Dich also damit, dass wir in der Regel nur 3 - 4 Monate Winter haben und Du in den restlichen Monaten ein größtenteils funktionierendes Gerät an der Wand hast ...
Und "wirkliche Frosttage" mittlerweile sehr selten sind.
Gehen wir mal davon aus, dass an solchen Tagen auch die Langfinger sich ihre empfindlichen Werkzeuge (sprich Gliedmaßen) abfrieren Big Grin und deshalb lieber zu Hause bleiben.

Danke für die Diskussion.
Blacky

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26-02-2018, 20:38
Beitrag: #10
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
(26-02-2018 19:38)Blacky schrieb:  
(26-02-2018 17:32)Funkalarmprofi schrieb:  Tröste Dich also damit, dass wir in der Regel nur 3 - 4 Monate Winter haben und Du in den restlichen Monaten ein größtenteils funktionierendes Gerät an der Wand hast ...
Und "wirkliche Frosttage" mittlerweile sehr selten sind.
Gehen wir mal davon aus, dass an solchen Tagen auch die Langfinger sich ihre empfindlichen Werkzeuge (sprich Gliedmaßen) abfrieren Big Grin und deshalb lieber zu Hause bleiben.

Das war eigentlich eher sarkastisch gemeint - gerade die dunkle Jahreszeit ist quasi so etwas wie eine "Hochsaison" für Einbrecher ... Wink
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26-02-2018, 21:42
Beitrag: #11
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
(25-02-2018 12:43)Blacky schrieb:  Vielen Dank für die bisherigen Hinweise.
Die Varta Industrial habe ich gerade im Einsatz Huh. Nach den mir zugänglichen technischen Parametern sind die "nur" bis -10° C einsetzbar, würde damit also das "Zusammenbrechen" erklären.
Ich habe weiterhin Duracell Industrial im Internet gefunden, die sollen angeblich bis -20° C einsetzbar sein. Also werde ich mir wohl die wieder besorgen. Ich erinnere mich, dass ich die auch schon mal im Einsatz hatte. Kann sein, dass ich deshalb in den letzten Wintern keine Probleme hatte.
Wäre ja schön, wenn es damit problemlos klappt.

Blacky

wäre so etwas
https://www.ebay.de/itm/4pcs-1-5v-Lithiu...2860307414

eine Alternative?
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27-02-2018, 17:53
Beitrag: #12
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
Also, wen es interessiert:
Meine Recherchen haben ergeben, dass es 3,6V Lithium-Thionylchlorid-Batterien im Format Mono D / LR20 gibt, welche eine Nenn-Kapazität von 17000-19000 mAh aufweisen.

Wenn man bedenkt, dass die hier besprochenen Alkaline VARTA Industrial bzw. DURACELL Industrial zwar mit theoretisch 12000 mAh beworben werden, im Test jedoch nur knapp über 4000 mAh gebracht haben (mit einem konstanten Strom von 1000 mA belastet), dann kann man unbedenklich 2 solche Lithium verwenden (hier habe ich allerdings noch keine adäquaten Tests gefunden). Man muss nur die 2 mittleren Batterienkammern überbrücken. Das von LUPUSEC für die Außensirene angebotene optionale Netzteil hat 9V 1A DC, der Eingang der Außensirene hat damit garantiert einen Spannungsregler bzw. kann dann auch anstelle von 6V mit 7,2V Nennspannung umgehen.

Die Lithium-Batterien weisen eine Einsatztemperatur zwischen -60°C...+85°C auf, könnten also selbst auf Spitzbergen unbedenklich verwendet werden. Selbst bei -30°C weisen sie bei 50 mA Ruhestrom immer noch eine Kapazität von 6000 mAh auf und liefern 2,9 V Spannung (laut Kennlinie).

Ich weiss zwar nicht, welchen Strom die Außensirene zieht, wenn aber die "normalen" Alkaline-Batterien 2-2,5 Jahre halten sollen, dann kann das nicht allzuviel im Ruhemodus sein. Richtig Strom wird sicher nur im Alarmfall fließen, dass sollte aber relativ selten vorkommen.

Verschweigen möchte ich allerding nicht, dass diese Batterien ihren Preis haben: je nach Angebot zw. 20 - 40€/Stück.

Dafür weisen die Zellen aber auch weniger als 1% Kapazitätsverlust jährlich auf. Wenn die also vielleicht 10 Jahre in der Sirene durchhalten, dann relativieren sich die hohen Anschaffungskosten.

Jetzt habe ich erst nochmal neue DURACELL Industrie Zellen eingelegt, die ich mir bestellt hatte. Damit sollte ich also bis und vielleicht auch über den nächsten Winter kommen, wenn er nicht zu streng wird. Diese sind lt. Datenblatt bis -20°C einsetzbar. Danach werde ich mir vielleicht überlegen, die ermittelten Lithium einzusetzen.

Blacky

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27-02-2018, 19:53
Beitrag: #13
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
der Netzteilanschluss der Sirene liegt ja bei 9V oder wird die Spannung da runter geregelt?
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28-02-2018, 10:12
Beitrag: #14
RE: Außensirene - Batterien nicht frostsicher
Die Elektronik in der Außensirene hat sicher in irgend einer Form einen Spannungsregler, denn sie muss ja auch mit abfallender Batteriespannung klarkommen. Die relativ einfach aufgebauten "Standard"-Netzteile sind zwar mit einer Nennspannung von 9V angegeben, es ist aber pulsierender Gleichstrom. Der Effektivwert ist da sicher auch einiges geringer. Also ich denke, dass alles zwischen 5 V und diesen 9 V von der Elektronik angenommen wird, so ist es bei vielen anderen elektronischen Geräten auch. Deshalb sehe ich die von mir oben erwähnten 7,6 V auch nicht so kritisch.

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