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DDNS und Portfreigabe
07-12-2016, 10:42
Beitrag: #1
DDNS und Portfreigabe
Moin..ne generelle Frage.
Gesetz den Fall, ich baue immer erst einen VPN zu meiner fritzbox auf, dann kann ich mir doch somit die ganze portweiterleitung und ddns einrichtung sparen? Seh ich das richtig? Die LUPUS Kamera App funzzt auch mit der internen ip der Cam.
Und sicherer ist die Verbindung auch noch?
Danke

PS : sollte meine Annahme richtig sein, wäre das auch auf die Erweiterung mit einer xt2 plus möglich?
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07-12-2016, 21:13
Beitrag: #2
RE: DDNS und Portfreigabe
Ja, mit einem VPN baust Du Dir eine Verbindung in Dein heimisches Netzwerk auf von extern und kannst alle Netzwerkkomponenten über Ihre heimische IP (192.168.xxx.xxx) ansprechen.

Jedoch wirst Du an DDNS und einer Portweiterleitung für VPN nicht dran vorbeikommen. Eine Fritzbox hat da bereits interne Lösungen.

Ich z.B. habe für VPN bei DynDNS einen Account und baue einen VPN Tunnel zu meiner Synology DS1812 auf.

Da ich aber nicht immer über VPN aufbaue, hab ich noch 2 Weiterleitungen für meine LE200 und XT2 eingerichtet über den verschlüsselten Port 443. Läuft super mit den Lupus Apps.

Anfangs war es ein wenig kniffelig, läuft es jetzt sehr gut.

Lupusec XT2 Plus - 6 Rauchmelder - 6 Bewegungsmelder - 2 LE200 Kameras - 30 Tür / Fensterkontakte - Außensirene V2 - 3 Fernbedienungen
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09-12-2016, 08:51
Beitrag: #3
RE: DDNS und Portfreigabe
Moin...die Weiterleitungen hab ich auch. Aber Ports nach außen zu öffnen ist ja immer ein kleines Wagnis. Und der lupus App ist es ja auch egal, ob sie die ddns adresse anwählt oder ne interne ip.
Werd es erstmal so weiterverfolgen...
Danke für die Rückmeldung!
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10-12-2016, 00:20
Beitrag: #4
RE: DDNS und Portfreigabe
Also normal brauch es keine externen Portweiterleitung, wenn ein VPN-Tunnel besteht,
weil hier generell alle Anfragen durch den Tunnel geleitet werden.
Das hängt auch vom VPN-Client ab oder der das sauber durch den Tunnel führt.

Allerdings ist es von der Firewall abhängig,
da man natuerlich auch den VPN-Tunnel einschränken kann und sollte.

Ich benutzte jetzt keine Fritz für VPN sondern eine Fortigate von daher
kann ich da in dem Bezug nicht viel zu sagen, allerdings denke ich das hier der VPN ausreichen sollte.

Aber wie msiegbert schon sagte,
nutzt er nicht immer VPN und muss von daher auf eine externe Portweiterleitung zurückgreifen.
VPN ist natuerlich immer den Vorzug zu geben sofern möglich.
Und wie du schon richtig gesagt hast sind externe Weiterleitung immer sehr kritisch.
Von daher wenn es geht immer vermeiden.

Gruß Christian

Murphys Law:
Man hat niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es noch einmal zu machen.
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