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Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
05-06-2017, 10:51
Beitrag: #1
Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Moin ins Forum,

ich bin seit einiger Zeit nur lesend im Forum unterwegs.
Aufgrund vieler Beiträge hier im Forum konnte ich meine Anlage selber aufbauen, diese läuft seit einem halben Jahr ohne Probleme oder Fehlalarmen.
Kleinigkeiten fehlen noch, ich denke die finde ich durch eine Suchfunktion hier auch.

Also dafür erst einmal recht herzlichen Dank an alle.

Was ich noch nicht gefunden habe: Kosten für eine Aufschaltung zum Wachdienst und eine Alarmanlage mieten.
Ich frage nicht nach konkreten Kosten, sondern ob so etwas schon von jemanden in Anspruch genommen wurde.Schon jemand Erfahrung gemacht hat. So mit Jahresvertrag mit monatlicher Zahlung etc.

In meinem Bekanntenkreis gab es solch ein Vorgang. Unterlagen vorhanden.

Dankeschön schon mal für Hinweise.

Gruß Andre
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05-06-2017, 11:26
Beitrag: #2
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Meinst du jetzt eine Aufschaltung an eine NSL oder die Intervention im Alarmfall durch einen Wachdienst der von der Leistelle beauftragt wird ?

Das ist natürlich von Leistelle zu Leitstelle unterschiedlich und auch Standortabhängig sowie die Entfernung des Wachdienstes zu dem zu überwachendem Objekt.
Außerdem ist entscheident was und wieviele Meldelinien die Leitstelle überwachen soll.

Ich kann dir jetzt mal eine grobe Schätzung aus dem Kopf sagen von einer Leistelle womit wir zusammen arbeiten:

Einmalige Aufnahmegebühr+Einrichtung in der EDV ca. 59€.....monatliche Grundgebühr von ca. 25€....jede Intervention bzw. Schritt den die machen zur Alarmverfolung kostet dann ein paar €
Änderung in den Stammdaten oder Meldelinien kostet natürlich auch...ca. 50€

Bei einigen Leistellen gibt es auch öfters mal eine Aktion z.b. einmalig 149€...keine monatliche Grundgebühr...Aufschaltung nach Aufwand...

Wachdienst wird zum Stundensatz abgerechnet...An+Abfahrt nach KM + Wegezeit des Wachpersonals.


Fordere einfach mal unverbindlich eine Preisliste an von den Leitstellen bei dir in der Nähe. Da steht ganz klar drin was was kostet und das schicken die dir gerne so zu.

ABUS Secvest Kompetenzpartner
VDS zertifizierter Errichter mechanische Sicherungseinrichtung
Facherrichter zertifiziert vom LKA Niedersachsen
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05-06-2017, 15:43
Beitrag: #3
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Meine Preise kann ich hier nicht nennen, da bekommen hier alle, aber absolut alle, die hier im Forum aufgeschaltet sind, das Heulen.

Ich bin der Meinung, dass irgendwann mal Securitas einen Preis von 29,95€ veröffentlicht hat. Ich weiß, dass dieser Preis nicht fix ist, da ich nen Bruchteil dafür bezahlt habe, Securitas aber für die Bearbeitung von jedem Ereignis (darauf basierende Folgeereignisse ausgenommen) eine Bearbeitungsgebühr in Rechnung stellt.

Kötter Security nimmt z.B. von Einzelkunden 45€, ibs in Gelsenkirchen 30€. Es sind aber Richtpreise, da hier der vermutete Aufwand mit reinzählt. Ein Maßnahmenplan, der mit nur einer Maßnahme je Ereignis gefüllt ist, also Überfall => Polizei, Einbruch => Wachdienst, Störung => Errichter ist günstiger als wenn bei einem Einbruch erst fünf Personen durchtelefoniert werden müssen.

Bei manchen NSL sind Maßnahmenplanänderungen mit drin, bei anderen nicht, ...

Jede NSL hat ihre eigene Art der Abrechnung. Besonders günstig sind die NSL, die keine eigene AES haben, sondern nur die Bearbeitung übernehmen und durch die Mengenabnahme sehr günstige Preise bei der AES bekommen.

Die Mechanik hilft vor, die Einbruchmeldeanlage während und die Videotechnik nach einem Einbruch. Wer was anderes glaubt, soll eines besseren belehrt werden.
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05-06-2017, 22:02
Beitrag: #4
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Hallo Anre3,

Preise zu Wachdiensten hast Du oben zur Genüge gesehen. Ich rate Dir vom Mieten einer Anlage ab, in der Regel zahlst Du zur Neuanschaffung innerhalb von ganz kurzer Zeit verdammt viel Geld oben drauf. Ich würde Dir empfehlen Dir eine anständige Anlage planen und einbauen zu lassen. 10% KfW-Förderung einzustreichen und dann einen Wachdienst aufschalten zu lassen.

Gruß Jens

Schweers Anlagentechnik GmbH * Mönchengladbach * Einbruchmeldeanlagen * Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) * www.antec-ups.de
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06-06-2017, 07:51
Beitrag: #5
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
(05-06-2017 10:51)Andre3 schrieb:  ... Kosten für eine Aufschaltung zum Wachdienst und eine Alarmanlage mieten.

Die monatlichen Kosten der Aufschaltung bewegen sich je nach angebotenem Leistungspaket (Linienanzahl, mit oder ohne Verfolgung, Scharf-/ Unscharf Überwachung usw.) zwischen Anfang 20 und Ende 30 Euro monatlich - regional könnten da auch marginale Unterschiede auftauchen.

Was das mieten angeht, so lohnt sich das in der Regel nur, wenn Du das System nur für einen (kurzen) befristeten Zeitraum benötigst - alles andere ist kaufmännisch betrachtet Unsinn, denn in der Regel hast Du die regulären Anschaffungskosten bereits innerhalb kürzester Zeit überschritten. Wenn Du es nicht am Stück bezahlen kannst, ist oft sogar der Weg zur eigenen Bank eine Lösung, dann kannst Du nämlich wenigstens die Förderung beantragen.

Abraten würde ich Dir von Mietgeschäften, wie sie einige Dienstleister immer wieder anbieten und wo Du einen monatlichen Pauschalbetrag für die Alarmanlage inkl. der Aufschaltung bezahlst, denn das ist neben dem finanziellen oft auch ein technisches Desaster. Da hast Du ganz schnell 150 - 200 € monatlich auf der Rechnung und installiert wird Dir in der Regel Technik der untersten Kategorie. Dazu kommt dann, dass Du diese Verträge dann jahrelang nicht mehr los wirst.
Um bei diesem Beispiel zu bleiben: wenn Du 150 € monatlich bezahlst und eine reguläre Aufschaltung 30 € kostet, dann bleiben für die Anlagenmiete 120 €. Das sind 1440 € jährlich. In 3 Jahren hast Du dann 4320 € investiert. Dafür hättest Du beim Kauf auf dem freien Markt ein System der oberen Preisklasse kaufen können ... aber Deine (Miet)Anlage gehört Dir nicht einmal.
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06-06-2017, 08:52
Beitrag: #6
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Tja grundsätzlich hat der Funkalarmprofi wieder mal Recht, wenn man die Protagonisten durchleuchtet, die mit diesem Geschäftsmodell über Aussendienstler Aufträge generieren.
Für meinen Teil muss ich jedoch sagen, wir tätigen dies auch, jedoch nach dem Motto Leben und leben lassen.
Bei Kunden mit entsprechendem Background (entsprechende Bonität) vorausgesetzt, bieten wir auch einen Mietkauf zu moderaten Kondiditionen an, mit Fullservice und allem PiPaPo. Bei allen meinen Geschäftsmodellen gehört die Anlage nach Ablauf des Vertrages mit der letzten Rate und dem Restwert von einem Euro dem Kunden.
Auch bekommt der Kunde bei uns die Anlage seiner Wahl. Abgesehen von Blaupunkt und sonstigem Billigschrott. Mit Aufschaltung und Mobilfunkkarte.
Es ist nun nicht unser Kerngeschäft, jedoch gerade bei älteren Menschen, nicht Technikaffin und die ihre Ruhe vor der Technik wollen, eine echte Option.
Der Einzelfall entscheidet. Überregional mache ich das schon mal gar nicht.
In der heutigen Zeit habe ich keine lust mehr, mit meinen Mitarbeitern die Zeit auf der Strasse totzuschlagen und stehlen zu lassen.

Die genannten Preise für die Aufschaltung liegen im Rahmen dessen, was wir auch kennen. Videoaufschaltungen ausgenommen.
Ich für meinen Teil nehme für o.g Anlage mit Aufschaltung und Mobilfunkkarte 39,90 inkl. Steuer. Wie gesagt: nicht mein Kerngeschäft, aber im Portfolio vorhanden.

Erfahrung ist eine nützliche Sache.
Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte. (Goethe)
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06-06-2017, 13:20
Beitrag: #7
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Danke für die Blumen ...

Mietkauf ist etwas anderes als Miete (und erst recht als Miete mit vorgegebener Aufschaltung).
Wir bieten auch Finanzierung oder Leasing an (ist aber selbst für Gewerbekunden inzwischen wenig attraktiv) - allerdings hat der Kunde bei diesem Modell immer sowohl die freie Wahl des Alarmsystems, als auch des Wachdienstes.
Und wenn dann doch mal jemand kommt, der sich so gar nicht kümmern möchte, dann bekommt er auch ein Komplettpaket (allerdings getrennte Verträge) - da suchen wir dann einen seriösen Wachdienst in Wohnortnähe und bereiten den Vertrag vor. Eventuell benötigte SIM Karte berechnen wir dann mit 60 € p. Jahr extra.
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19-06-2017, 22:31
Beitrag: #8
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Guten Abend alle zusammen,

Danke für die zahlreichen Antworten!
Dann werde ich mal nicht hinter dem Berg halten:

Der Abschluss wurde getätigt, nicht von mir! Da ich eine ähnliche Anlage wie geschrieben selber aufbaute, ich diese Kosten kannte, haben mir die anderen Kosten doch zu denken gegeben.

Mietdauer: 5 Jahre
Lieferschein Daten: Grundmodul + 2 xFB + 9 x Öffner + 2 BWM + 1 Keypad incl. Reader + 1 x Aussen SI + SIM um die 150 Euro je Monat.
Aufbau, Anfahrt etc: pauschal 300 Euro
Es gibt keine Ausweisung getrennt für den Sicherheitsdienst und der Mietsache.
Ich weiß laut Aussage von Hälfte / Hälfte.
Fehlalarm duch Fehlbedienung 300

Anlage, Melder, Sensoren optisch Lupus, würde vermuten XT1, Aufbau eine einzige Falle, der andere BWM hinter Aussenhaut ohne Öffner, oben gar nichts.
Der Mieter reklamiert nichts und beschwert sich nicht, ich persönlich fand es recht heftig!!!
Meine persönliche Meinung!!!!

Raum Mitte Deutschland, östlich

Was meint ihr so????

Gruß Andre
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20-06-2017, 14:38
Beitrag: #9
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Ich würde mal sagen: da hat die Firma einen wirklich, wirklich guten Deal gelandet ... und Dein Kumpel wurde über'n Tisch gezogen.

In 5 Jahren zahlt er 9000 (!!!) Euro und ich hoffe mal, das ist wenigstens inkl. Mwst ...

Was bekommt er dafür?
Eine Alarmanlage und:
- 60 Monate Wachdienst (bei etwa 30 € monatlich sind das 1800 €)
- 60 Monate SIM Karte (bei max. 5 € monatlich sind das 300 €)

... bleiben also 6900 € für die Hardware ...

Eine XT2 kostet auf der Homepage von Lupus in der o. a. Ausstattung 2079 € ... im Netz bekommst Du die Komponenten für 30 - 35 % weniger - bleiben also mindestens 4800 € "übrig" die Dein Kumpel hätte anderweitig investieren können ... wenn er im Netz beim jeweils günstigsten Anbieter gekauft hätte, wären sogar 5500 € "Ersparnis" drin gewesen.

Zum Vergleich: eine Daitem D22 kostet in der o. a. Ausstattung 5300 UVP !!! inkl. Mwst. und die ist der Lupus in allen Belangen meilenweit überlegen, hat 5 Jahre Garantie und wird zusätzlich mit 10% von der KfW gefördert.

Ganz ehrlich: mir tut er leid ...

Bitte nicht falsch verstehen - ich bin auch Geschäftsmann und muss von irgendwas leben - aber über 300 % Aufschlag auf einen regulären Endkundenpreis ist eine Kalkulation, die fernab normaler Geschäftsgebaren liegt - und der Händler EK liegt ja nochmal deutlich unter den hier zu Grunde gelegten Preisen, da sind wir dann bei 4 - 500 % "Aufschlag".
Das ist hochgradig unseriös und ich wäre dafür, an dieser Stelle auch mal "Ross und Reiter" zu benennen, damit andere Interessenten künftig davor geschützt werden. Ich finde das Abzocke und man braucht sich nicht wundern, wenn durch derartige Machenschaften eine ganze Branche in Verruf gerät.

Zum Schluss noch schnell zwei Sätze zu den anderen Punkten:
- 300 € Montage. Das System sollte in der o. a. Ausstattung innerhalb von 5 Stunden installiert und übergeben worden sein. Wenn ich 75 € Fahrtkosten abziehe, bleiben 5 Stunden á 45 € übrig ... das wäre in meinen Augen sehr günstig.
- 300 € bei Fehlalarm durch Fehlbedienung. Das ist nun das genaue Gegenteil, es ist extrem teuer, denn abgerechnet wird der Wachdienst üblicherweise im 30 Minuten Takt mit etwa 35 € inkl. Mwst. - heisst in Deinem Fall: der Einsatz dauert etwas mehr als 4 Stunden ... sehr unglaubwürdig.
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20-06-2017, 15:48
Beitrag: #10
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Sehr geil... da frag ich mich immer wie solche völlig überzogenen und überteuerten Geschichten überhaupt verkauft werden können... solche Sachen schließt man selbst mit vorgehaltener Waffe nicht ab, da fängt der Blindenhund das Bellen an.

Schweers Anlagentechnik GmbH * Mönchengladbach * Einbruchmeldeanlagen * Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) * www.antec-ups.de
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20-06-2017, 18:01
Beitrag: #11
RE: Kosten, welche, sind bei einer Aufschaltung zum Wachdienst einzuplanen?
Hallo zusammen,

habe ich mir schon gedacht.
Zumal ich ganz Teil mehr verbaut habe und einen ganzen Teil weniger bezahlt.
Auf Rücksicht des Mieters möchte ich die Daten nicht öffentlich machen, könnte sie aber geschwärzt per PN wenns möglich geht, zusenden.
Nur soviel, nach dem Rechnen, bei 8600 Euro, habe ich zweimal nachgefragt!
Wie gesagt, da ich eventuelle Nachteile befürchte, nur PN.

Danke nochmals für eure Rückmeldungen!
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