Wo die die Preise herhaben, ist mir rätselhaft - weder der Kontaktsender, noch der Aussenmelder kosten das, was die da gemeldet haben ... und genau so nachlässig wie die Preisrecherche war der Aufbau der einzelnen Komponenten.
Mir sind diverse Fehler aufgefallen
- der Typ der in das von Profis gesicherte Haus einsteigt, weiss was ihn erwartet und hat alle "Gegenmittel" parat ... der Einbrecher bei den Bastlern hat natürlich vorher nicht auskundschaften können und benutz natürlich (zufällig) genau die Stelle wo das Wasserloch ist und die komischen Luftballons aufschlagen werden

- Innen- Kontaktsender am Gartentor (nicht wetterfest)
- Glasbruchmelder ohne Öffnungskontakt (Öffnungsrisiko ist ca. 10x größer als das Durchbruchrisiko)
- Haupteinbruchszeit nachts (einschlägige Statistiken sehen das anders)
- Glasschneider an Isolierglas (ohne Worte ...)
- wenn der "Trick" it dem Feuerlöscher schon am Aussenmelder funktioniert hat, warum benutzt er ihn dann nicht nochmal am Bewegungsmelder für den Gasalarm?
Bei der Aufzählung der Kosten der einzelnen Parteien haben die ganz sicher die Miete für den Bagger und die Kosten für die Renovierung nach dem Schleimangriff "vergessen" - ich denke, wenn man die einbezieht haben die Profis nämlich nicht mehr so viel mehr ausgegeben.
Dazu kommt, dass natürlich alle Einbrecher, die man so kennt, mit einem fetten Neoprenanzug, einer Gotcha-Pistole, einem Feuerlöscher und diversen anderen Gerätschaften rumlaufen ...
Für mich ein ganz klarer Hinweis auf Nachrichtenflaute im Sommer - nämlich genau da werden solchen stumpfsinnigen Beiträge gesendet. Idealerweise sind da aber die meisten Menschen im Urlaub - vor dem TV sitzen oft nur diejenigen, die auch Montag bis Freitag rund um die Uhr die diversen Talkshows und Serien sehen

... und für die ist das dann so eine Art "Bildungsfernsehen", die können dann nämlich plötzlich auch abends in der Kneipe mitreden.