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		<title><![CDATA[Alarmanlagen-Forum - Alarmforum - Fachforum für Sicherheitstechnik - wenn es nicht passt]]></title>
		<link>https://www.alarmforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Alarmanlagen-Forum - Alarmforum - Fachforum für Sicherheitstechnik - https://www.alarmforum.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 22:50:29 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[BKS Rundzylinder auf Profilzylinder umbauen?]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22636</link>
			<pubDate>Thu, 21 May 2026 08:18:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22636</guid>
			<description><![CDATA[Ich stehe gerade vor der Aufgabe mehrere BKS Rundzylinder auf Profilzylinder umzubauen. Die stecken allesamt in Holztüren. Ist meine Idee, aufbohren und montieren ausgeklügelt genug, oder gibt es da was zu beachten?<br />
Muss ich evtl. das Futter erst aufbauen? Hat da jemand Erfahrung mit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich stehe gerade vor der Aufgabe mehrere BKS Rundzylinder auf Profilzylinder umzubauen. Die stecken allesamt in Holztüren. Ist meine Idee, aufbohren und montieren ausgeklügelt genug, oder gibt es da was zu beachten?<br />
Muss ich evtl. das Futter erst aufbauen? Hat da jemand Erfahrung mit?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schliessanlagen günstige Alternativen]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22618</link>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 12:38:03 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22618</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Gemeinde, <br />
<br />
Aufgrund des Umbaus in meinem Haus und der Vereinheitlichung der Aussentüren, wollen wir uns ein Schliesssystem zulegen. <br />
Ganz normale Schlüssel, alles einheitliche Berechtigung etc. <br />
Wir wollen physische Schlüssel haben, nur halt einen Schlüssel für alles. Die normalen Zylinder müssen zwingend von beiden Seiten schliessbar sein <br />
<br />
Ich benötige:<br />
5 Profilhalbzylinder<br />
5 30x30 Zylinder normal <br />
<br />
6 Schlüssel <br />
<br />
Also eigentlich alles kein Problem.<br />
<br />
Auf vielen Auktionsplattformen werden X-Marken beworben und vertrieben.<br />
<br />
Das Schließsystem muss nicht zwingend aus Sicherheitsschlüsseln bestehen, wünschenswert wäre es. Preislich sollte die Schließanlage nicht zu teuer sein.<br />
<br />
<br />
Vielleicht hat jemand ja Vorschläge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Gemeinde, <br />
<br />
Aufgrund des Umbaus in meinem Haus und der Vereinheitlichung der Aussentüren, wollen wir uns ein Schliesssystem zulegen. <br />
Ganz normale Schlüssel, alles einheitliche Berechtigung etc. <br />
Wir wollen physische Schlüssel haben, nur halt einen Schlüssel für alles. Die normalen Zylinder müssen zwingend von beiden Seiten schliessbar sein <br />
<br />
Ich benötige:<br />
5 Profilhalbzylinder<br />
5 30x30 Zylinder normal <br />
<br />
6 Schlüssel <br />
<br />
Also eigentlich alles kein Problem.<br />
<br />
Auf vielen Auktionsplattformen werden X-Marken beworben und vertrieben.<br />
<br />
Das Schließsystem muss nicht zwingend aus Sicherheitsschlüsseln bestehen, wünschenswert wäre es. Preislich sollte die Schließanlage nicht zu teuer sein.<br />
<br />
<br />
Vielleicht hat jemand ja Vorschläge.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Preiserhöhungen wegen dem Irankrieg]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22535</link>
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 19:23:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22535</guid>
			<description><![CDATA[Mir fiel gerade auf, dass unter der Rubrik Alarmtechnik die Distributoren gut passen würden. Gestern sprach ich noch mit einem Kollegen darüber, wie lange es wohl dauern wird, dass Preiserhöhungen wegen dem Iran ins Haus flattern und heute morgen hatte ich E-Mails von zwei Distris im Postfach, dass zum 1.04. fast alles um 5 bis 10% teurer wird und das wird noch nicht das letzte Wort sein. Angebote habe ich beginnend Mitte der Woche schon mal auf den 30.03. befristet, aber was mache ich mit denen, die am 30. bestellen. Da bleibt ja nicht mehr allzu viel hängen und zum Geld tauschen macht man den Job ja eigentlich nicht. Wie handhabt ihr sowas. Gibt es da eine AGB Klausel oder ähnliches?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir fiel gerade auf, dass unter der Rubrik Alarmtechnik die Distributoren gut passen würden. Gestern sprach ich noch mit einem Kollegen darüber, wie lange es wohl dauern wird, dass Preiserhöhungen wegen dem Iran ins Haus flattern und heute morgen hatte ich E-Mails von zwei Distris im Postfach, dass zum 1.04. fast alles um 5 bis 10% teurer wird und das wird noch nicht das letzte Wort sein. Angebote habe ich beginnend Mitte der Woche schon mal auf den 30.03. befristet, aber was mache ich mit denen, die am 30. bestellen. Da bleibt ja nicht mehr allzu viel hängen und zum Geld tauschen macht man den Job ja eigentlich nicht. Wie handhabt ihr sowas. Gibt es da eine AGB Klausel oder ähnliches?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umfrage: Einbruch (Versuche) bei Kunden mit EMA]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22481</link>
			<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22481</guid>
			<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass, da sich hier ein User angemeldet hat, der Alarmanlagen auf deren Tüchtigkeit untersucht, wäre es doch mal interessant sowohl von Privat als auch professioneller Seite zu erfahren, was die Erfahrung bei bereits sichtbar installierten Alarmanlagen betrifft, wie oft dort Einbruchversuche und sogar Einbrüche statt gefunden haben.<br />
Zu mir:<br />
Ich betreibe das Geschäft mit Alarmanlagen seit 2010. Begonnen habe ich mit Honeywell und nachdem ich keine Lust mehr aufs verkabeln hatte, bin ich zu Lupus gegangen. Während dieser Zeit habe ich irgend was zwischen 200 und 300 Kunden gewonnen, die eine von mir installierte EMA haben. Meine Präferenz lag allerdings immer bei der IP Videoüberwachung, was ich 1998 mit der Axis 200+ begonnen habe (Auflösung 704*576 Pixel bei 6 Bildern pro Sekunde).<br />
<br />
Einen Teil meiner EMA's habe ich bei Leuten installiert, wo bereits teils mehrfach Einbrüche statt gefunden haben. Dort lag also ein erhöhtes Gefahrenpotential vor, wo auch nach Installation einer EMA, Einbruchsversuche statt gefunden haben.<br />
<br />
Ich bin das gerade mal gedanklich durch gegangen. Ich weiß von 2 Bekleidungsgeschäften, einem Farbenhersteller, zwei Schulen und drei oder vier Kindergärten, wo trotz installierter EMA ein Einbruchversuch statt gefunden hat, allerdings in allen Fällen nach Alarmauslösung abgebrochen wurde. Es ist also außer Sachschaden (Aufbruchschäden) nichts passiert.<br />
<br />
Es betrifft aber nicht nur den materiellen Schaden. Insbesondere im privaten, ist das Wissen über Sicherheit durch Einbruch oftmals höher als das Risiko des Materiellen zu bewerten (hoffentlich habe ich mich verständlich ausgedrückt)<br />
<br />
Sicherheitsbedürfnis ist ein ganz großes Thema unserer Zeit. Gerade gestern, wo ich 58J ganz allein mit Krücken zum Pizza Laden unterwegs war, wurde ich unvermittelt von einer Gruppe junger Männer konfrontiert, die mich auf das übelste grundlos und aus dem nichts beleidigten. Mir blieb nichts anderes, als kommentarlos an denen vorbei zu humpeln. Sowas zerrt ganz enorm (ich war mit 24J. Rheinlandmeister im Boxen).<br />
<br />
Mit High End Ultra Hochgefährdeten Kunden habe ich allerdings mit meiner Lupus nichts zu schaffen. Ich bediene das Mittelfeld.<br />
<br />
Mich würde nun interessieren, was ist die Erfahrung anderer Forenteilnehmer. Vielleicht bringen sich hier im laufe der Zeit mal Teilnehmer ein und berichten von deren Erfahrung, bevor und nach der Installation einer EMA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus aktuellem Anlass, da sich hier ein User angemeldet hat, der Alarmanlagen auf deren Tüchtigkeit untersucht, wäre es doch mal interessant sowohl von Privat als auch professioneller Seite zu erfahren, was die Erfahrung bei bereits sichtbar installierten Alarmanlagen betrifft, wie oft dort Einbruchversuche und sogar Einbrüche statt gefunden haben.<br />
Zu mir:<br />
Ich betreibe das Geschäft mit Alarmanlagen seit 2010. Begonnen habe ich mit Honeywell und nachdem ich keine Lust mehr aufs verkabeln hatte, bin ich zu Lupus gegangen. Während dieser Zeit habe ich irgend was zwischen 200 und 300 Kunden gewonnen, die eine von mir installierte EMA haben. Meine Präferenz lag allerdings immer bei der IP Videoüberwachung, was ich 1998 mit der Axis 200+ begonnen habe (Auflösung 704*576 Pixel bei 6 Bildern pro Sekunde).<br />
<br />
Einen Teil meiner EMA's habe ich bei Leuten installiert, wo bereits teils mehrfach Einbrüche statt gefunden haben. Dort lag also ein erhöhtes Gefahrenpotential vor, wo auch nach Installation einer EMA, Einbruchsversuche statt gefunden haben.<br />
<br />
Ich bin das gerade mal gedanklich durch gegangen. Ich weiß von 2 Bekleidungsgeschäften, einem Farbenhersteller, zwei Schulen und drei oder vier Kindergärten, wo trotz installierter EMA ein Einbruchversuch statt gefunden hat, allerdings in allen Fällen nach Alarmauslösung abgebrochen wurde. Es ist also außer Sachschaden (Aufbruchschäden) nichts passiert.<br />
<br />
Es betrifft aber nicht nur den materiellen Schaden. Insbesondere im privaten, ist das Wissen über Sicherheit durch Einbruch oftmals höher als das Risiko des Materiellen zu bewerten (hoffentlich habe ich mich verständlich ausgedrückt)<br />
<br />
Sicherheitsbedürfnis ist ein ganz großes Thema unserer Zeit. Gerade gestern, wo ich 58J ganz allein mit Krücken zum Pizza Laden unterwegs war, wurde ich unvermittelt von einer Gruppe junger Männer konfrontiert, die mich auf das übelste grundlos und aus dem nichts beleidigten. Mir blieb nichts anderes, als kommentarlos an denen vorbei zu humpeln. Sowas zerrt ganz enorm (ich war mit 24J. Rheinlandmeister im Boxen).<br />
<br />
Mit High End Ultra Hochgefährdeten Kunden habe ich allerdings mit meiner Lupus nichts zu schaffen. Ich bediene das Mittelfeld.<br />
<br />
Mich würde nun interessieren, was ist die Erfahrung anderer Forenteilnehmer. Vielleicht bringen sich hier im laufe der Zeit mal Teilnehmer ein und berichten von deren Erfahrung, bevor und nach der Installation einer EMA.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einbruch in Gelsenkirchener Sparkassenfiliale. Wie ist das möglich?]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22408</link>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 05:44:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22408</guid>
			<description><![CDATA[Gestern las ich über den spektakulären Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkassenfiliale, wo die Schließfächer der Kunden aufgebrochen wurden. Der versicherte Wert pro Schließfach beträgt 10.300,- €, das wird manchem der 3.300 Kunden bei weitem nicht den entstandenen Verlust ersetzen. Manch eingelagerter Wert, dürfte über das Materielle hinaus gehen, der Vertrauensverlust ist immens <img src="images/smilies/angry.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Angry" title="Angry" /> Da stellt sich mir die Frage, wer die Absicherung solch einer Filiale geplant hat. <br />
Laut Mitteilung war dieser Tresorraum mit einer Alarmanlage und Videoüberwachung ausgestattet. Beides hat wohl komplett versagt, oder war es die NSL, die geschlafen haben. Letzteres kann ich mir nicht vorstellen. Das Risiko der Täter, diese Möglichkeit einzukalkulieren, wäre zu groß. Also haben sie beides ausgeschaltet, um stundenlang ungestört rauben zu können. Aber wie <img src="images/smilies/huh.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Huh" title="Huh" /><br />
Da stellt sich mir die Frage, was noch alles möglich ist, was auf den ersten Blick als unmöglich erscheint. Es verschwinden 100 Kg Goldmünzen, Kronjuwelen, man bohrt Tunnel und nun das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern las ich über den spektakulären Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkassenfiliale, wo die Schließfächer der Kunden aufgebrochen wurden. Der versicherte Wert pro Schließfach beträgt 10.300,- €, das wird manchem der 3.300 Kunden bei weitem nicht den entstandenen Verlust ersetzen. Manch eingelagerter Wert, dürfte über das Materielle hinaus gehen, der Vertrauensverlust ist immens <img src="images/smilies/angry.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Angry" title="Angry" /> Da stellt sich mir die Frage, wer die Absicherung solch einer Filiale geplant hat. <br />
Laut Mitteilung war dieser Tresorraum mit einer Alarmanlage und Videoüberwachung ausgestattet. Beides hat wohl komplett versagt, oder war es die NSL, die geschlafen haben. Letzteres kann ich mir nicht vorstellen. Das Risiko der Täter, diese Möglichkeit einzukalkulieren, wäre zu groß. Also haben sie beides ausgeschaltet, um stundenlang ungestört rauben zu können. Aber wie <img src="images/smilies/huh.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Huh" title="Huh" /><br />
Da stellt sich mir die Frage, was noch alles möglich ist, was auf den ersten Blick als unmöglich erscheint. Es verschwinden 100 Kg Goldmünzen, Kronjuwelen, man bohrt Tunnel und nun das.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrungsbericht Mono-D Batterie mit Lithium]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22363</link>
			<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 15:03:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22363</guid>
			<description><![CDATA[Ich hatte heute ein Telefonat mit einem Kunden, der Mitte 2018 eine XT2+ installiert bekam. Die Außensirene musste oberhalb 8m installiert werden, was ich damals mit einem Steiger erledigte. Diese wurde mit 4 x Mono D Lithium von <a href="https://www.hueckmann-shop.de/Produkte/Batterien/Lithium-Batterien-zylindrisch/Ultralife-UHR-ER34615-H-147041" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">Ultralife</span></a> ausgestattet in der Hoffnung, dass die etwas länger halten, als die herkömmlichen und man vielleicht nur alle vier Jahre da hoch muss.<br />
Nach eigenem Bekunden hatte der Kunde in den 7 Jahren aufgrund Unachtsamkeit etwa 5 oder 6 Fehlalarme, die zwischen 30 Sek. und einer Minute dauerten.<br />
Als ich mich heute einloggte, sah ich, dass die Außensirene immer noch volle Kapazität anzeigt (was für Lithium bekannterweise normal ist, die kennen ja nur ganz voll und ganz leer). Aber das muss man sich mal überlegen, 7 Jahre ohne Batteriewechsel bei einer Lupus Außensirene mit Mono-D. Ich habe gerade mal nachgeschaut, die kostet mittlerweile das Stück um die 28,- €, also 112,- € für die Lupus. Würde ich jetzt aber rechnen, was das bis heute notwendige dreimalige da hochsteigen gekostet hätte, war das zu 100% der richtige und deutlich günstigere Weg. Wir haben uns darauf geeinigt die weiterhin drin zu lassen um zu schauen, wo das EOL dieser Batterien liegt. Falls da was ausgelaufen ist, machen der Kunde und ich 50/50.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte heute ein Telefonat mit einem Kunden, der Mitte 2018 eine XT2+ installiert bekam. Die Außensirene musste oberhalb 8m installiert werden, was ich damals mit einem Steiger erledigte. Diese wurde mit 4 x Mono D Lithium von <a href="https://www.hueckmann-shop.de/Produkte/Batterien/Lithium-Batterien-zylindrisch/Ultralife-UHR-ER34615-H-147041" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">Ultralife</span></a> ausgestattet in der Hoffnung, dass die etwas länger halten, als die herkömmlichen und man vielleicht nur alle vier Jahre da hoch muss.<br />
Nach eigenem Bekunden hatte der Kunde in den 7 Jahren aufgrund Unachtsamkeit etwa 5 oder 6 Fehlalarme, die zwischen 30 Sek. und einer Minute dauerten.<br />
Als ich mich heute einloggte, sah ich, dass die Außensirene immer noch volle Kapazität anzeigt (was für Lithium bekannterweise normal ist, die kennen ja nur ganz voll und ganz leer). Aber das muss man sich mal überlegen, 7 Jahre ohne Batteriewechsel bei einer Lupus Außensirene mit Mono-D. Ich habe gerade mal nachgeschaut, die kostet mittlerweile das Stück um die 28,- €, also 112,- € für die Lupus. Würde ich jetzt aber rechnen, was das bis heute notwendige dreimalige da hochsteigen gekostet hätte, war das zu 100% der richtige und deutlich günstigere Weg. Wir haben uns darauf geeinigt die weiterhin drin zu lassen um zu schauen, wo das EOL dieser Batterien liegt. Falls da was ausgelaufen ist, machen der Kunde und ich 50/50.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alarmtechnik Made in USA]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22341</link>
			<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 18:05:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22341</guid>
			<description><![CDATA[Man schaue <a href="https://www.youtube.com/shorts/Ip_hFOwSSwA?feature=share" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">hier</span></a>. Absolut geniales System. Ich mach mich schlau, das nehme ich ins Programm auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Man schaue <a href="https://www.youtube.com/shorts/Ip_hFOwSSwA?feature=share" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">hier</span></a>. Absolut geniales System. Ich mach mich schlau, das nehme ich ins Programm auf.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Experten geben Antwort Diese Häuser meiden Einbrecher]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22307</link>
			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 08:48:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22307</guid>
			<description><![CDATA[Das teure Auto, wertige Gartenmöbel und ein sehr gepflegter Gesamteindruck der Immobilie: Sind das Faktoren, die Einbrecher besonders anziehen?<br />
<br />
Kriminelle brechen nur in wohlhabenden Gegenden in Häuser und Wohnungen ein oder in solche, die aussehen, als würden betuchte Personen darin wohnen. So lautet die gängige Meinung. Stimmt das wirklich? Suchen Diebe sich ihre Tatorte gezielt aus? Oder brechen sie auch in Wohnungen und Häuser ein, die nicht nach Wohlstand aussehen? t-online hat bei Experten nachgefragt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das sagen Experten</span><br />
Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes erklärt: "Ob sich Einbrecher gezielt bestimmte Häuser aussuchen, lässt sich nicht klar mit 'Ja' oder 'Nein' beantworten. Die meisten Einbrüche werden nicht von 'Profis', sondern von Gelegenheitstätern begangen", sagt Julia Christiani von der Polizeilichen Kriminalprävention auf Nachfrage von t-online. Stattdessen nutzen die Kriminellen günstige Gelegenheiten wie "gekippte Fenster, Türen, die nur ins Schloss gezogen sind, Aufstiegshilfen wie Mülltonnen oder Leitern", um in das Objekt einzusteigen.<br />
<br />
Doch achten die Täter dabei auf die Wohngegend, die Optik des Hauses oder teure Güter vor dem Haus? Nicht unbedingt, erklärt die Beratungsstelle Einbruchschutz der Polizei Berlin. "Einbrecher wissen nicht anhand Ihrer Haus- oder Wohnungstür, ob Sie wirklich wertvolle Besitztümer haben. Sie werden daher einbrechen, auch wenn Sie tatsächlich 'nichts' besitzen", erklären die Experten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Welche Häuser meiden Einbrecher?</span><br />
Es gibt aber auch Objekte, die für Einbrecher weniger attraktiv sind. Dazu zählen vor allem Häuser und Wohnungen, die gegen Einbrecher gut gesichert sind. Neben der mechanischen Sicherung aller Fenster und Türen – sie sollten abschließbar sein, damit ungebetene Gäste erst gar nicht hineinkommen –, sollten besorgte Verbraucher zum Beispiel auf eine Einbruchs- und Überfall-Meldeanlage setzen. Der beste Einbruchschutz sind zudem aufmerksame Nachbarn, die bei verdächtigen Personen oder Unstimmigkeiten die Bewohner und vor allem die Polizei benachrichtigen.<br />
<br />
Es ist also sinnvoll, in Einbruchschutz zu investieren. Unabhängig davon, in welcher Wohngegend Ihr Haus steht oder wie das Gebäude, in dem Sie wohnen, von außen aussieht. Denn selbst kleine Gelegenheiten nutzen die Kriminellen für einen Einbruch. Unabhängig davon, ob sie dort teuren Schmuck oder zumindest kostspielige Elektrotechnik erbeuten.<br />
<br />
<a href="https://www.t-online.de/heim-garten/bauen/einbruchschutz/id_100477380/welche-haeuser-einbrecher-fuer-diebstahl-meiden-tipps-fuer-sicherheit.html" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">Quelle</span></a><br />
<br />
Nichts Neues, steht aber denen entgegen die meinen, dass bei ihnen nicht eingebrochen wird, da sie nichts wertvolles besitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das teure Auto, wertige Gartenmöbel und ein sehr gepflegter Gesamteindruck der Immobilie: Sind das Faktoren, die Einbrecher besonders anziehen?<br />
<br />
Kriminelle brechen nur in wohlhabenden Gegenden in Häuser und Wohnungen ein oder in solche, die aussehen, als würden betuchte Personen darin wohnen. So lautet die gängige Meinung. Stimmt das wirklich? Suchen Diebe sich ihre Tatorte gezielt aus? Oder brechen sie auch in Wohnungen und Häuser ein, die nicht nach Wohlstand aussehen? t-online hat bei Experten nachgefragt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das sagen Experten</span><br />
Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes erklärt: "Ob sich Einbrecher gezielt bestimmte Häuser aussuchen, lässt sich nicht klar mit 'Ja' oder 'Nein' beantworten. Die meisten Einbrüche werden nicht von 'Profis', sondern von Gelegenheitstätern begangen", sagt Julia Christiani von der Polizeilichen Kriminalprävention auf Nachfrage von t-online. Stattdessen nutzen die Kriminellen günstige Gelegenheiten wie "gekippte Fenster, Türen, die nur ins Schloss gezogen sind, Aufstiegshilfen wie Mülltonnen oder Leitern", um in das Objekt einzusteigen.<br />
<br />
Doch achten die Täter dabei auf die Wohngegend, die Optik des Hauses oder teure Güter vor dem Haus? Nicht unbedingt, erklärt die Beratungsstelle Einbruchschutz der Polizei Berlin. "Einbrecher wissen nicht anhand Ihrer Haus- oder Wohnungstür, ob Sie wirklich wertvolle Besitztümer haben. Sie werden daher einbrechen, auch wenn Sie tatsächlich 'nichts' besitzen", erklären die Experten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Welche Häuser meiden Einbrecher?</span><br />
Es gibt aber auch Objekte, die für Einbrecher weniger attraktiv sind. Dazu zählen vor allem Häuser und Wohnungen, die gegen Einbrecher gut gesichert sind. Neben der mechanischen Sicherung aller Fenster und Türen – sie sollten abschließbar sein, damit ungebetene Gäste erst gar nicht hineinkommen –, sollten besorgte Verbraucher zum Beispiel auf eine Einbruchs- und Überfall-Meldeanlage setzen. Der beste Einbruchschutz sind zudem aufmerksame Nachbarn, die bei verdächtigen Personen oder Unstimmigkeiten die Bewohner und vor allem die Polizei benachrichtigen.<br />
<br />
Es ist also sinnvoll, in Einbruchschutz zu investieren. Unabhängig davon, in welcher Wohngegend Ihr Haus steht oder wie das Gebäude, in dem Sie wohnen, von außen aussieht. Denn selbst kleine Gelegenheiten nutzen die Kriminellen für einen Einbruch. Unabhängig davon, ob sie dort teuren Schmuck oder zumindest kostspielige Elektrotechnik erbeuten.<br />
<br />
<a href="https://www.t-online.de/heim-garten/bauen/einbruchschutz/id_100477380/welche-haeuser-einbrecher-fuer-diebstahl-meiden-tipps-fuer-sicherheit.html" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">Quelle</span></a><br />
<br />
Nichts Neues, steht aber denen entgegen die meinen, dass bei ihnen nicht eingebrochen wird, da sie nichts wertvolles besitzen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Polizei warnt vor "Wunderkästen"]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22282</link>
			<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 19:49:58 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22282</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Sie sollen Einbrecher erkennen, ohne Kabel, ohne Funk. Doch die neuen "Wunderkästen" haben Tücken.</span><br />
<br />
Immer mehr Hersteller bieten sogenannte Wunderkästen an. Dabei soll es sich um Alarmanlagen handeln, die einen Einbruch erkennen, weil sich das Druckverhältnis im Raum ändert. Beispielsweise weil das Fenster oder die Tür aufgehebelt werden. Die Polizei Berlin warnt jedoch vor diesen Geräten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das steckt hinter den "Wunderkästen"</span><br />
Die Hersteller bewerben diese neuen Alarmanlagen mit vielen Vorteilen: Da die Geräte lediglich aufgestellt und an die Steckdose angeschlossen werden müssen, sei die Montage einfach. Es müssten weder Wände beschädigt noch Kabel verlegt werden. Zudem seien die Geräte wartungsfrei, erzeugten keine elektromagnetische Strahlung und überwachten sogar mehrere Etagen. Die Geräte sollen mit Verfahren wie <span style="font-weight: bold;">Druckalarm, Volumenüberwachung oder Infraschall</span> arbeiten.<br />
<br />
Aber: Die meisten dieser Geräte erfüllen nicht die einschlägigen technischen Normen und Richtlinien für Einbruchmeldeanlagen – etwa die DIN- oder VDE-Normen. Wird dennoch mit Prüfzertifikaten geworben, beziehen sich diese häufig nur auf einzelne Bauteile wie das Netzteil – nicht aber auf das komplette System. Die Beratungsstelle Einbruchschutz rät deshalb klar davon ab, sich allein auf solche Geräte zu verlassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">"Wunderkästen" funktionieren falsch</span><br />
Darüber hinaus berichtet die Polizei von deutlichen Schwächen der Geräte. Bei einem Wetterumschwung, dem Einschalten der Dunstabzugshaube oder des Kaminabzugs lösen sie einen Falschalarm aus. Selbst ein vorbeifahrender Lkw kann die Sensoren stören. Oder sie schlagen keinen Alarm, obwohl tatsächlich eingebrochen wird. Das kann der Fall sein, wenn Fenster und Türen besonders langsam aufgehebelt werden oder die Einbrecher sogenannte Rahmenbohrer verwenden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Keine Haustürgeschäfte abschließen</span><br />
Diese alternativen Systeme werden oft an der Haustür verkauft. Vermeintliche Experten für Alarmanlagen stehen dann unangemeldet vor der Tür und erwecken den Eindruck, sie würden mit der Polizei zusammenarbeiten oder seien gar von ihr geschickt worden. "Dieser Eindruck ist absolut falsch", warnt die Polizei Berlin. Im Allgemeinen arbeitet die Polizei nicht mit privaten Sicherheitsfirmen zusammen und schickt auch keine Vertreter für Haustürgeschäfte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Sie sollen Einbrecher erkennen, ohne Kabel, ohne Funk. Doch die neuen "Wunderkästen" haben Tücken.</span><br />
<br />
Immer mehr Hersteller bieten sogenannte Wunderkästen an. Dabei soll es sich um Alarmanlagen handeln, die einen Einbruch erkennen, weil sich das Druckverhältnis im Raum ändert. Beispielsweise weil das Fenster oder die Tür aufgehebelt werden. Die Polizei Berlin warnt jedoch vor diesen Geräten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das steckt hinter den "Wunderkästen"</span><br />
Die Hersteller bewerben diese neuen Alarmanlagen mit vielen Vorteilen: Da die Geräte lediglich aufgestellt und an die Steckdose angeschlossen werden müssen, sei die Montage einfach. Es müssten weder Wände beschädigt noch Kabel verlegt werden. Zudem seien die Geräte wartungsfrei, erzeugten keine elektromagnetische Strahlung und überwachten sogar mehrere Etagen. Die Geräte sollen mit Verfahren wie <span style="font-weight: bold;">Druckalarm, Volumenüberwachung oder Infraschall</span> arbeiten.<br />
<br />
Aber: Die meisten dieser Geräte erfüllen nicht die einschlägigen technischen Normen und Richtlinien für Einbruchmeldeanlagen – etwa die DIN- oder VDE-Normen. Wird dennoch mit Prüfzertifikaten geworben, beziehen sich diese häufig nur auf einzelne Bauteile wie das Netzteil – nicht aber auf das komplette System. Die Beratungsstelle Einbruchschutz rät deshalb klar davon ab, sich allein auf solche Geräte zu verlassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">"Wunderkästen" funktionieren falsch</span><br />
Darüber hinaus berichtet die Polizei von deutlichen Schwächen der Geräte. Bei einem Wetterumschwung, dem Einschalten der Dunstabzugshaube oder des Kaminabzugs lösen sie einen Falschalarm aus. Selbst ein vorbeifahrender Lkw kann die Sensoren stören. Oder sie schlagen keinen Alarm, obwohl tatsächlich eingebrochen wird. Das kann der Fall sein, wenn Fenster und Türen besonders langsam aufgehebelt werden oder die Einbrecher sogenannte Rahmenbohrer verwenden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Keine Haustürgeschäfte abschließen</span><br />
Diese alternativen Systeme werden oft an der Haustür verkauft. Vermeintliche Experten für Alarmanlagen stehen dann unangemeldet vor der Tür und erwecken den Eindruck, sie würden mit der Polizei zusammenarbeiten oder seien gar von ihr geschickt worden. "Dieser Eindruck ist absolut falsch", warnt die Polizei Berlin. Im Allgemeinen arbeitet die Polizei nicht mit privaten Sicherheitsfirmen zusammen und schickt auch keine Vertreter für Haustürgeschäfte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2G Abschaltung bei EMA wohl das kleinere Problem]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22262</link>
			<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 19:55:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22262</guid>
			<description><![CDATA[Bericht in T-Online vom 11. Oktober<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">2G Abschaltung legt 5,5 Millionen Pkw lahm und lässt deshalb hoffen, dass es gar nicht passieren wird.</span><br />
<br />
Ab 2028 wird das 2G-Mobilfunknetz abgeschaltet. Dadurch verlieren Millionen Autos möglicherweise ihren automatischen Notruf – der allerdings für eine TÜV-Plakette notwendig ist.<br />
<br />
Deutschland schaltet 2028 das 2G-Netz ab. Millionen Autos mit dem automatischen Notruf eCall stehen dann vor Problemen: Das Aus des Netzes gefährdet nicht nur die Insassen, sondern auch die TÜV-Plakette, warnt das Magazin "Auto Motor und Sport".<br />
<br />
Carsten Schneider vom Deutschen Feuerwehrverband warnt: Ohne 2G können die Autos und ihre Insassen keinen Notruf mehr senden. "Ein erheblicher Verlust an Sicherheit ist die Folge." Betroffen sind alle Fahrzeugmodelle mit Typgenehmigungen seit März 2018, die das 2G-Netz für den eCall-Dienst nutzen. Eine technische Alternative gibt es bislang nicht.<br />
<br />
Abschaltung steht fest<br />
Richard Goebelt vom TÜV-Verband erklärt: "Ohne das 2G-Netz können diese Systeme keinen automatischen eCall-Notruf absetzen, der jedoch vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist." Seit 2019 müssen alle neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge das System an Bord haben. Rund 5,5 Millionen Fahrzeuge könnten betroffen sein. Insbesondere Klein- und Mittelklassewagen nutzen häufig ausschließlich dieses System.<br />
<br />
Die Telekom plant, ihr 2G-Netz bis Ende Juni 2028 abzuschalten, Vodafone bis September 2028. Telefonica (O2) hingegen hat bisher kein konkretes Ausstiegsdatum bekannt gegeben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Auswirkungen auf die Hauptuntersuchung</span><br />
Der TÜV sieht dringenden Handlungsbedarf. Goebelt erläutert die Konsequenzen: "eCall-Systeme werden wie gewohnt geprüft. Ist ein System technisch defekt, muss der Mangel behoben werden." Mit anderen Worten: eCall muss funktionieren, sonst gibt es keine Plakette.<br />
<br />
Ist damit das Aus für 5,5 Millionen Fahrzeuge besiegelt? Das kann nicht sein, sagt der TÜV. Schließlich können Fahrzeughalter nichts für die Abschaltung des 2G-Netzes. Die Prüfer schlagen vor, einen Ausfall von eCall nicht als erheblichen Mangel zu werten. So könnten die betroffenen Autos weiterhin die Prüfplakette erhalten. Die endgültige Entscheidung liegt jedoch noch beim Verordnungsgeber.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Autobranche fordert Verlängerung des 2G-Betriebs</span><br />
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) verlangt, das 2G-Netz länger zu betreiben. Eine Sprecherin sagte gegenüber "Auto Motor und Sport": "Bis vor Kurzem war es per Verordnung Pflicht, die 2G/3G-eCall-Technik in Fahrzeuge zu verbauen. Vor diesem Hintergrund fordern wir einen flächendeckenden Weiterbetrieb des 2G-Netzes für die kommenden zehn bis fünfzehn Jahre."<br />
<br />
Ob die rund 5,5 Millionen betroffenen Fahrzeuge auch nach 2028 sicher unterwegs sein können, liegt nun in der Verantwortung der Politik und der Netzbetreiber.<br />
<hr />
Meine Einschätzung:<br />
Darüber hinaus sind zig tausende Maschinen im Maschinenbau betroffen, die bei Neuanschaffung teilweise 6 stellige Beträge kosten werden.<br />
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Abschaltung nicht stattfinden wird. Der Schaden geht weit in die Milliarden und allzu viel Sperenzchen können wir uns ja derzeit nicht leisten. Vodafone hat schon bis Ende 2030 verlängert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bericht in T-Online vom 11. Oktober<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">2G Abschaltung legt 5,5 Millionen Pkw lahm und lässt deshalb hoffen, dass es gar nicht passieren wird.</span><br />
<br />
Ab 2028 wird das 2G-Mobilfunknetz abgeschaltet. Dadurch verlieren Millionen Autos möglicherweise ihren automatischen Notruf – der allerdings für eine TÜV-Plakette notwendig ist.<br />
<br />
Deutschland schaltet 2028 das 2G-Netz ab. Millionen Autos mit dem automatischen Notruf eCall stehen dann vor Problemen: Das Aus des Netzes gefährdet nicht nur die Insassen, sondern auch die TÜV-Plakette, warnt das Magazin "Auto Motor und Sport".<br />
<br />
Carsten Schneider vom Deutschen Feuerwehrverband warnt: Ohne 2G können die Autos und ihre Insassen keinen Notruf mehr senden. "Ein erheblicher Verlust an Sicherheit ist die Folge." Betroffen sind alle Fahrzeugmodelle mit Typgenehmigungen seit März 2018, die das 2G-Netz für den eCall-Dienst nutzen. Eine technische Alternative gibt es bislang nicht.<br />
<br />
Abschaltung steht fest<br />
Richard Goebelt vom TÜV-Verband erklärt: "Ohne das 2G-Netz können diese Systeme keinen automatischen eCall-Notruf absetzen, der jedoch vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist." Seit 2019 müssen alle neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge das System an Bord haben. Rund 5,5 Millionen Fahrzeuge könnten betroffen sein. Insbesondere Klein- und Mittelklassewagen nutzen häufig ausschließlich dieses System.<br />
<br />
Die Telekom plant, ihr 2G-Netz bis Ende Juni 2028 abzuschalten, Vodafone bis September 2028. Telefonica (O2) hingegen hat bisher kein konkretes Ausstiegsdatum bekannt gegeben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Auswirkungen auf die Hauptuntersuchung</span><br />
Der TÜV sieht dringenden Handlungsbedarf. Goebelt erläutert die Konsequenzen: "eCall-Systeme werden wie gewohnt geprüft. Ist ein System technisch defekt, muss der Mangel behoben werden." Mit anderen Worten: eCall muss funktionieren, sonst gibt es keine Plakette.<br />
<br />
Ist damit das Aus für 5,5 Millionen Fahrzeuge besiegelt? Das kann nicht sein, sagt der TÜV. Schließlich können Fahrzeughalter nichts für die Abschaltung des 2G-Netzes. Die Prüfer schlagen vor, einen Ausfall von eCall nicht als erheblichen Mangel zu werten. So könnten die betroffenen Autos weiterhin die Prüfplakette erhalten. Die endgültige Entscheidung liegt jedoch noch beim Verordnungsgeber.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Autobranche fordert Verlängerung des 2G-Betriebs</span><br />
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) verlangt, das 2G-Netz länger zu betreiben. Eine Sprecherin sagte gegenüber "Auto Motor und Sport": "Bis vor Kurzem war es per Verordnung Pflicht, die 2G/3G-eCall-Technik in Fahrzeuge zu verbauen. Vor diesem Hintergrund fordern wir einen flächendeckenden Weiterbetrieb des 2G-Netzes für die kommenden zehn bis fünfzehn Jahre."<br />
<br />
Ob die rund 5,5 Millionen betroffenen Fahrzeuge auch nach 2028 sicher unterwegs sein können, liegt nun in der Verantwortung der Politik und der Netzbetreiber.<br />
<hr />
Meine Einschätzung:<br />
Darüber hinaus sind zig tausende Maschinen im Maschinenbau betroffen, die bei Neuanschaffung teilweise 6 stellige Beträge kosten werden.<br />
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Abschaltung nicht stattfinden wird. Der Schaden geht weit in die Milliarden und allzu viel Sperenzchen können wir uns ja derzeit nicht leisten. Vodafone hat schon bis Ende 2030 verlängert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neueste Studie zeigt Einbruchsmethoden]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22237</link>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 15:02:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22237</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Einbrecher verwenden meist keine Spezialwerkzeuge, sondern einfache Geräte aus dem Baumarkt für ihre Taten. Eine Auswertung deckt auf, worauf die Täter setzen.</span><br />
<br />
Wenn in Filmen eingebrochen wird, sind die Diebe vorwiegend mit speziellen Werkzeugen ausgestattet. Geräte, die den Schlüssel nachahmen, oder Haarnadeln, die ins Schloss gesteckt werden, um kurzerhand die Tür zu öffnen, gehören dort zum Standard. Doch entspricht das der Realität?<br />
<br />
Um mehr über die Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention bei Wohn- und Geschäftsobjekten zu erfahren, wertete Thomas Feltes vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum vor einigen Jahren Interviews mit Kriminellen und statistische Daten aus. Dabei fand er heraus, dass die meisten einfache Werkzeuge aus dem Baumarkt nutzen: Schraubendreher – vor allem in den Größen zehn bis fünfzehn – sowie Hebelwerkzeuge wie Kuh- oder Geißfuß, Eisenstangen, Stemm- und Brecheisen. Einige greifen auch zu Zangen oder Bolzenschneidern.<br />
<br />
Die Täter bevorzugten günstige und stabile Werkzeuge, die sie darüber hinaus leicht verbergen können. Welche Hilfsmittel tatsächlich zum Einsatz kommen, entscheiden die meisten beim Erkundungsgang vor dem Einbruch. Handelt es sich um eine Gelegenheitstat, prüfen Täter erst vor Ort, ob das Mitgebrachte ausreicht, um Tür oder Fenster aufzuhebeln.<br />
<br />
Anfänger oder spontane Täter nutzen hingegen das, was sie finden: schwere Steine, massive Blumentöpfe, Gartenzwerge – oder sogar den Haustürschlüssel, den Bewohner in der Nähe der Tür unter Steinen, Blumentöpfen, im Gartenhaus oder Carport verstecken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Werkzeuge professioneller Täter</span><br />
Anders agieren professionellere Einbrecher. In Interviews berichteten sie, dass sie auf spezielles Werkzeug zurückgreifen. Damit schrauben sie Schließbleche ab. Einige ziehen auch den Zylinder mit einer Zange heraus. Manche verwenden Akkuschrauber oder Handbohrer, um den Zylinder zu zerstören. Diese Methode gilt als besonders leise und daher unauffällig. Auch sogenannte Pickingpistolen und Elektropicks kommen vor. Diese Geräte sehen auf den ersten Blick aus wie ein Tacker. Sie geben kurze, kraftvolle Schläge in den Zylinder, wodurch die Zuhaltungsstifte manipuliert werden. Solche Techniken werden häufig in Filmen gezeigt. Diese Geräte sind jedoch teuer und eher selten.<br />
<br />
Erfahrene Täter kappen Leitungen von Überwachungskameras und Telefonen oder sprühen Bauschaum auf Kameralinsen und in Alarmanlagen, was allerdings nur bei älteren Systemen funktioniert. Auch Handys und Funkgeräte werden häufiger genutzt, vorwiegend aber für den Autodiebstahl.<br />
<br />
Laut der Gewerkschaft der Polizei sind jedoch rund 80 Prozent der Einbrecher Gelegenheitstäter, die etwa ein gekipptes Fenster oder eine unverschlossene Tür ausnutzen.<br />
<br />
Zuerst sollten Sie sich vor Gelegenheitstätern schützen. Lassen Sie Fenster nie gekippt und schließen Sie Türen stets ab – idealerweise mehrfach. Auch, wenn Sie nur kurz zur Mülltonne, zum Briefkasten oder Nachbarn gehen, gilt: Tür zu.<br />
<br />
Als Nächstes sollten Sie in sinnvolle zusätzliche Maßnahmen investieren:<br />
<br />
- einbruchhemmende Fensterbeschläge wie Pilzkopfverriegelungen<br />
- abschließbare Fenstergriffe<br />
- Sicherheitsverglasung oder -folien<br />
- zusätzliche Türriegel<br />
- einbruchhemmende Gitter, besonders für Kellerfenster (Widerstandsklasse RC2)<br />
- Fenstersensoren mit Alarmanlage<br />
- robuste Rollläden<br />
<br />
Und: Greifen Sie nur zu geprüften Produkten mit einer hohen Widerstandsklasse.<br />
Noch besser ist es, einige dieser Maßnahmen zu kombinieren, um den bestmöglichen Schutz zu erreichen.<br />
<br />
Quellen: kriminalpraevention.de + gdv.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Einbrecher verwenden meist keine Spezialwerkzeuge, sondern einfache Geräte aus dem Baumarkt für ihre Taten. Eine Auswertung deckt auf, worauf die Täter setzen.</span><br />
<br />
Wenn in Filmen eingebrochen wird, sind die Diebe vorwiegend mit speziellen Werkzeugen ausgestattet. Geräte, die den Schlüssel nachahmen, oder Haarnadeln, die ins Schloss gesteckt werden, um kurzerhand die Tür zu öffnen, gehören dort zum Standard. Doch entspricht das der Realität?<br />
<br />
Um mehr über die Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention bei Wohn- und Geschäftsobjekten zu erfahren, wertete Thomas Feltes vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum vor einigen Jahren Interviews mit Kriminellen und statistische Daten aus. Dabei fand er heraus, dass die meisten einfache Werkzeuge aus dem Baumarkt nutzen: Schraubendreher – vor allem in den Größen zehn bis fünfzehn – sowie Hebelwerkzeuge wie Kuh- oder Geißfuß, Eisenstangen, Stemm- und Brecheisen. Einige greifen auch zu Zangen oder Bolzenschneidern.<br />
<br />
Die Täter bevorzugten günstige und stabile Werkzeuge, die sie darüber hinaus leicht verbergen können. Welche Hilfsmittel tatsächlich zum Einsatz kommen, entscheiden die meisten beim Erkundungsgang vor dem Einbruch. Handelt es sich um eine Gelegenheitstat, prüfen Täter erst vor Ort, ob das Mitgebrachte ausreicht, um Tür oder Fenster aufzuhebeln.<br />
<br />
Anfänger oder spontane Täter nutzen hingegen das, was sie finden: schwere Steine, massive Blumentöpfe, Gartenzwerge – oder sogar den Haustürschlüssel, den Bewohner in der Nähe der Tür unter Steinen, Blumentöpfen, im Gartenhaus oder Carport verstecken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Werkzeuge professioneller Täter</span><br />
Anders agieren professionellere Einbrecher. In Interviews berichteten sie, dass sie auf spezielles Werkzeug zurückgreifen. Damit schrauben sie Schließbleche ab. Einige ziehen auch den Zylinder mit einer Zange heraus. Manche verwenden Akkuschrauber oder Handbohrer, um den Zylinder zu zerstören. Diese Methode gilt als besonders leise und daher unauffällig. Auch sogenannte Pickingpistolen und Elektropicks kommen vor. Diese Geräte sehen auf den ersten Blick aus wie ein Tacker. Sie geben kurze, kraftvolle Schläge in den Zylinder, wodurch die Zuhaltungsstifte manipuliert werden. Solche Techniken werden häufig in Filmen gezeigt. Diese Geräte sind jedoch teuer und eher selten.<br />
<br />
Erfahrene Täter kappen Leitungen von Überwachungskameras und Telefonen oder sprühen Bauschaum auf Kameralinsen und in Alarmanlagen, was allerdings nur bei älteren Systemen funktioniert. Auch Handys und Funkgeräte werden häufiger genutzt, vorwiegend aber für den Autodiebstahl.<br />
<br />
Laut der Gewerkschaft der Polizei sind jedoch rund 80 Prozent der Einbrecher Gelegenheitstäter, die etwa ein gekipptes Fenster oder eine unverschlossene Tür ausnutzen.<br />
<br />
Zuerst sollten Sie sich vor Gelegenheitstätern schützen. Lassen Sie Fenster nie gekippt und schließen Sie Türen stets ab – idealerweise mehrfach. Auch, wenn Sie nur kurz zur Mülltonne, zum Briefkasten oder Nachbarn gehen, gilt: Tür zu.<br />
<br />
Als Nächstes sollten Sie in sinnvolle zusätzliche Maßnahmen investieren:<br />
<br />
- einbruchhemmende Fensterbeschläge wie Pilzkopfverriegelungen<br />
- abschließbare Fenstergriffe<br />
- Sicherheitsverglasung oder -folien<br />
- zusätzliche Türriegel<br />
- einbruchhemmende Gitter, besonders für Kellerfenster (Widerstandsklasse RC2)<br />
- Fenstersensoren mit Alarmanlage<br />
- robuste Rollläden<br />
<br />
Und: Greifen Sie nur zu geprüften Produkten mit einer hohen Widerstandsklasse.<br />
Noch besser ist es, einige dieser Maßnahmen zu kombinieren, um den bestmöglichen Schutz zu erreichen.<br />
<br />
Quellen: kriminalpraevention.de + gdv.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alarmanlage für mein Liegedreirad]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22150</link>
			<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 13:27:40 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=22150</guid>
			<description><![CDATA[Huhu ihr Lieben,<br />
da ich wegen meines Handicaps nicht anders Sport treiben kann, habe ich mir ein Liegedreirad zugelegt. Dieses war für mich wirklich sehr teuer und daher sollte es möglichst gut gegen oder bei Diebstahl geschützt sein.<br />
Leider ist es so, dass man mir in den letzten 20 Jahre pro Jahr mind. 1 Rad gestohlen hatte, was zeigt, das hier die Langfinger leider in diesem Bereich sehr aktiv sind. Mein Liegedreirad ist jedoch eine Besonderheit, ein Einzelstück, daher nur sehr schwer zu versichern (falls überhaupt) und da ich mehr als 10 Jahre benötigte, dass ich mir so ein Rad kaufen konnte, möchte ich, dass es möglichst gut überwacht/geschützt ist.<br />
Mein Problem dabei ist jedoch - ich habe echt wenig Geld!!!<br />
<br />
Welche Anforderungen ich habe?<br />
<br />
1. Eine Alarmanlage;<br />
<br />
2. einen Transponder.<br />
<br />
Die Alarmanlage sollte möglichst wenig Strom beim Stand-by benötigen, da ich möglichst wenig Gewicht haben möchte (Es ist leider nicht anders möglich, als dass das Rad, wenn ich es nicht nutze, in meinem Appartement steht, da im Fahrradkeller des Hauses nichts sicher ist! Dort würde es sofort gestohlen! Daher muss ich es immer wieder die Treppe rauf und herunter bewegen, was jedoch recht gut klappt.)<br />
<br />
Ich denke es so, dass das Rad, wenn die Alarmanlage aktiv ist, bei Berührung (wenn es angestoßen wird z.B.) einen Warnton abgibt - z. B. ein relativ lautes Piepen. Wird das Rad nach ein paar Sekunden wieder berührt, sollte ein Mal ein Alarmsirenenton laut ertönen, sodass der potentielle Dieb definitiv weiß, dass das Rad Alarmgesichert ist!<br />
Wird das Rad dann nach ein paar Sekunden erneut berührt/bewegt, dann soll die Alarmanlage richtig losgehen. Natürlich nach den Richtlinien, was in D erlaubt ist. <br />
<br />
Weiter sollte dann, wenn die Alarmanlage richtig losgeht, sich auch ein Transponder melden. Hierzu wäre es toll, wenn ich dann auf dem Smartphone sehen kann, wo das Rad ist. <br />
<br />
Diese ganze Elektronik wird in einen Kasten eingebaut, der sich dann mitten im Rahmen des Rades befinden wird und der nicht einfach zu öffnen oder auszubauen sein wird. Als Metallfachmann habe ich da einige Ideen - verbunden mit einer Alarmanlage würde es guten Schutz darstellen.<br />
<br />
Bzgl. des Transponders ist es für mich wichtig, dass er mich so wenig wie möglich an Geld kostet, d.h. er sollte nicht zu teuer bei Kauf sein und der Betrieb sollte nicht zu teuer sein. <br />
<br />
Wer hat hierzu Ideen, wie man dieses verwirklichen könnte?<br />
Soll ich ein Foto des Rad posten?<br />
<br />
Ich freue mich wirklich sehr auf Hilfe und eine tolle Kommunikation und wünsche Allen einen möglichst schönen Tag! <br />
<br />
Lieb Gruß<br />
Erik<br />
<br />
P.S.: Falls jemand Fragen zu meiner Erkrankung hat, ich werde später auf meinem Profil etwas dazu schreiben. Habe aber nichts dagegen, wenn man fragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Huhu ihr Lieben,<br />
da ich wegen meines Handicaps nicht anders Sport treiben kann, habe ich mir ein Liegedreirad zugelegt. Dieses war für mich wirklich sehr teuer und daher sollte es möglichst gut gegen oder bei Diebstahl geschützt sein.<br />
Leider ist es so, dass man mir in den letzten 20 Jahre pro Jahr mind. 1 Rad gestohlen hatte, was zeigt, das hier die Langfinger leider in diesem Bereich sehr aktiv sind. Mein Liegedreirad ist jedoch eine Besonderheit, ein Einzelstück, daher nur sehr schwer zu versichern (falls überhaupt) und da ich mehr als 10 Jahre benötigte, dass ich mir so ein Rad kaufen konnte, möchte ich, dass es möglichst gut überwacht/geschützt ist.<br />
Mein Problem dabei ist jedoch - ich habe echt wenig Geld!!!<br />
<br />
Welche Anforderungen ich habe?<br />
<br />
1. Eine Alarmanlage;<br />
<br />
2. einen Transponder.<br />
<br />
Die Alarmanlage sollte möglichst wenig Strom beim Stand-by benötigen, da ich möglichst wenig Gewicht haben möchte (Es ist leider nicht anders möglich, als dass das Rad, wenn ich es nicht nutze, in meinem Appartement steht, da im Fahrradkeller des Hauses nichts sicher ist! Dort würde es sofort gestohlen! Daher muss ich es immer wieder die Treppe rauf und herunter bewegen, was jedoch recht gut klappt.)<br />
<br />
Ich denke es so, dass das Rad, wenn die Alarmanlage aktiv ist, bei Berührung (wenn es angestoßen wird z.B.) einen Warnton abgibt - z. B. ein relativ lautes Piepen. Wird das Rad nach ein paar Sekunden wieder berührt, sollte ein Mal ein Alarmsirenenton laut ertönen, sodass der potentielle Dieb definitiv weiß, dass das Rad Alarmgesichert ist!<br />
Wird das Rad dann nach ein paar Sekunden erneut berührt/bewegt, dann soll die Alarmanlage richtig losgehen. Natürlich nach den Richtlinien, was in D erlaubt ist. <br />
<br />
Weiter sollte dann, wenn die Alarmanlage richtig losgeht, sich auch ein Transponder melden. Hierzu wäre es toll, wenn ich dann auf dem Smartphone sehen kann, wo das Rad ist. <br />
<br />
Diese ganze Elektronik wird in einen Kasten eingebaut, der sich dann mitten im Rahmen des Rades befinden wird und der nicht einfach zu öffnen oder auszubauen sein wird. Als Metallfachmann habe ich da einige Ideen - verbunden mit einer Alarmanlage würde es guten Schutz darstellen.<br />
<br />
Bzgl. des Transponders ist es für mich wichtig, dass er mich so wenig wie möglich an Geld kostet, d.h. er sollte nicht zu teuer bei Kauf sein und der Betrieb sollte nicht zu teuer sein. <br />
<br />
Wer hat hierzu Ideen, wie man dieses verwirklichen könnte?<br />
Soll ich ein Foto des Rad posten?<br />
<br />
Ich freue mich wirklich sehr auf Hilfe und eine tolle Kommunikation und wünsche Allen einen möglichst schönen Tag! <br />
<br />
Lieb Gruß<br />
Erik<br />
<br />
P.S.: Falls jemand Fragen zu meiner Erkrankung hat, ich werde später auf meinem Profil etwas dazu schreiben. Habe aber nichts dagegen, wenn man fragt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auch im OG machen Öffnungsmelder Sinn!]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=21724</link>
			<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 11:53:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=21724</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_100562920/london-raeuber-erbeutet-schmuck-im-wert-von-12-millionen-euro.html" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">Hier</span></a> ein gutes Beispiel, weswegen es sinnvoll ist, auch das 2. und 3. Geschoss mit Öffnungsmeldern abzusichern. Ich schreibe dies aus dem Grund, da ich dies immer wieder bei Beratungen vor Ort begründen muss. Häufig gerate ich an Interessenten, die sich nicht vorstellen können, dass ein Einbrecher über das in 8m Höhe gelegene Fenster im 2. OG einsteigen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_100562920/london-raeuber-erbeutet-schmuck-im-wert-von-12-millionen-euro.html" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">Hier</span></a> ein gutes Beispiel, weswegen es sinnvoll ist, auch das 2. und 3. Geschoss mit Öffnungsmeldern abzusichern. Ich schreibe dies aus dem Grund, da ich dies immer wieder bei Beratungen vor Ort begründen muss. Häufig gerate ich an Interessenten, die sich nicht vorstellen können, dass ein Einbrecher über das in 8m Höhe gelegene Fenster im 2. OG einsteigen könnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einfaches Logging von Ereignissen / Webserver-Software-Empfehlung?]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=21448</link>
			<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 10:48:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=21448</guid>
			<description><![CDATA[Hallo und guten Morgen.<br />
<br />
Ich beschäftige mich gerade mit einfachen "Smarthome"-Dingen in Verbindung mit AVM Fritzboxen und deren DECT-Sensoren (Temperaturmessung, Kühlraumtür-noch-offen, Garage offen, solche Sachen eben).<br />
<br />
In der Fritzbox können per Sensorenaktivitäten als "Aktion" (Vorlage) neben klassichen Schaltvorgängen auch URLs aufgerufen werden, die per GET, POST, etc.-Funktionalität bis zu 255 Zeichen in der URL übermitteln können.<br />
<br />
Diese lokalen im eigenen LAN getätigten URL-Aufrufe würde ich gern möglichst simpel auf einer lokalen (Windows?)Software loggen und als kontinuierliche, chronologische Liste sichtbar machen. Quasi als ganz simple Webzeite, wo oben immer die neueste Aktion erscheint, sobald eine Aktion per URL-Aufruf gemeldet wird.<br />
<br />
Hier läuft ein Windows 10-Mini-PC sowieso für andere Kleinaufgaben, daher nicht noch nen raspberry pi oder Arduino zusätzlich. Müsste halt sonst auch noch betreut werden, das möchte ich grad nicht.<br />
<br />
Kennt Ihr eine einfache Webserversoftware, mit der ich obiges realisieren kann?<br />
<br />
Danke und schönes Wochenende.<br />
<br />
LG Jörg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo und guten Morgen.<br />
<br />
Ich beschäftige mich gerade mit einfachen "Smarthome"-Dingen in Verbindung mit AVM Fritzboxen und deren DECT-Sensoren (Temperaturmessung, Kühlraumtür-noch-offen, Garage offen, solche Sachen eben).<br />
<br />
In der Fritzbox können per Sensorenaktivitäten als "Aktion" (Vorlage) neben klassichen Schaltvorgängen auch URLs aufgerufen werden, die per GET, POST, etc.-Funktionalität bis zu 255 Zeichen in der URL übermitteln können.<br />
<br />
Diese lokalen im eigenen LAN getätigten URL-Aufrufe würde ich gern möglichst simpel auf einer lokalen (Windows?)Software loggen und als kontinuierliche, chronologische Liste sichtbar machen. Quasi als ganz simple Webzeite, wo oben immer die neueste Aktion erscheint, sobald eine Aktion per URL-Aufruf gemeldet wird.<br />
<br />
Hier läuft ein Windows 10-Mini-PC sowieso für andere Kleinaufgaben, daher nicht noch nen raspberry pi oder Arduino zusätzlich. Müsste halt sonst auch noch betreut werden, das möchte ich grad nicht.<br />
<br />
Kennt Ihr eine einfache Webserversoftware, mit der ich obiges realisieren kann?<br />
<br />
Danke und schönes Wochenende.<br />
<br />
LG Jörg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Goldraub in Manching - Totalversagen EMA + NSL]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20738</link>
			<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 19:52:03 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20738</guid>
			<description><![CDATA[Auszug vom Artikel: <br />
<br />
Am 22. November 2022 stahlen Diebe den Goldschatz aus einem Museum in Manching. Vier Tatverdächtige wurden gefasst. Doch die wichtigste Frage ist noch offen.<br />
<br />
Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) sprach nach dem Einbruch von "einer Katastrophe". Die Tat hatte damals auch offenbart, dass der kostbare Schatz nur unzureichend gesichert war. Die Einbrecher waren am frühen Morgen des 22. November 2022 zwar höchst professionell vorgegangen, aber mit einer besseren Sicherheitstechnik hätten sie vielleicht geschnappt werden können. Denn die Täter hatten zunächst in einer Telefonzentrale in der Nähe die Leitungen gekappt, um die Alarmanlage des Museums auszuschalten. Dann erfolgte der Einbruch, binnen weniger Minuten war die Goldvitrine leergeräumt.<br />
<br />
Weil sie durch die Fehlermeldung wegen der zerstörten Leitungen Geldautomatensprengungen befürchtete, schickte die Polizei Streifen zu den Banken in der Region. Aber der Sicherheitsdienst, der das Museum schützen sollte, blieb aus bis heute nicht bekannten Gründen untätig. Der Einbruch wurde erst Stunden später am Vormittag bemerkt, als das Museumspersonal das Haus öffnen wollte. Später wurde auch bekannt, dass die Videoüberwachungsanlage des Museums keinerlei brauchbare Bilder geliefert hatte.<br />
<br />
Abgesehen davon, dass die mir innerhalb von 2 Minuten erzählen würden, wo sich die Münzen befinden (wir leben aber im Rechtsstaat, geht also nicht) hat hier ja ganz offensichtlich die Sicherheitstechnik incl. NSL komplett versagt.<br />
<br />
Wie ist das so umfangreiche Versagen möglich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auszug vom Artikel: <br />
<br />
Am 22. November 2022 stahlen Diebe den Goldschatz aus einem Museum in Manching. Vier Tatverdächtige wurden gefasst. Doch die wichtigste Frage ist noch offen.<br />
<br />
Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) sprach nach dem Einbruch von "einer Katastrophe". Die Tat hatte damals auch offenbart, dass der kostbare Schatz nur unzureichend gesichert war. Die Einbrecher waren am frühen Morgen des 22. November 2022 zwar höchst professionell vorgegangen, aber mit einer besseren Sicherheitstechnik hätten sie vielleicht geschnappt werden können. Denn die Täter hatten zunächst in einer Telefonzentrale in der Nähe die Leitungen gekappt, um die Alarmanlage des Museums auszuschalten. Dann erfolgte der Einbruch, binnen weniger Minuten war die Goldvitrine leergeräumt.<br />
<br />
Weil sie durch die Fehlermeldung wegen der zerstörten Leitungen Geldautomatensprengungen befürchtete, schickte die Polizei Streifen zu den Banken in der Region. Aber der Sicherheitsdienst, der das Museum schützen sollte, blieb aus bis heute nicht bekannten Gründen untätig. Der Einbruch wurde erst Stunden später am Vormittag bemerkt, als das Museumspersonal das Haus öffnen wollte. Später wurde auch bekannt, dass die Videoüberwachungsanlage des Museums keinerlei brauchbare Bilder geliefert hatte.<br />
<br />
Abgesehen davon, dass die mir innerhalb von 2 Minuten erzählen würden, wo sich die Münzen befinden (wir leben aber im Rechtsstaat, geht also nicht) hat hier ja ganz offensichtlich die Sicherheitstechnik incl. NSL komplett versagt.<br />
<br />
Wie ist das so umfangreiche Versagen möglich?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Technik aus Vergangenden Tagen Ultraschall Raumüberwachung]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20733</link>
			<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 19:42:52 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20733</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe heute bei einem Kunden eine Alte Raumüberwachung (Ausserbetrieb) für ein Taback und Alkohollager und würde mich über Details Freuen über Funktion Technik u.s.w.<br />
<br />
für Freundliche und Fachliche zuschriften schon mal Vielen Dank<br />
Ich kann leider keine Fragen beantworten<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5164" target="_blank">photo_2023-11-20_17-30-49 (2).jpg</a> (Größe: 45,67 KB / Downloads: 279)
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5165" target="_blank">photo_2023-11-20_17-30-49 (3).jpg</a> (Größe: 26,75 KB / Downloads: 267)
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5166" target="_blank">photo_2023-11-20_17-30-49 (4).jpg</a> (Größe: 76,26 KB / Downloads: 276)
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			<content:encoded><![CDATA[Ich habe heute bei einem Kunden eine Alte Raumüberwachung (Ausserbetrieb) für ein Taback und Alkohollager und würde mich über Details Freuen über Funktion Technik u.s.w.<br />
<br />
für Freundliche und Fachliche zuschriften schon mal Vielen Dank<br />
Ich kann leider keine Fragen beantworten<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5164" target="_blank">photo_2023-11-20_17-30-49 (2).jpg</a> (Größe: 45,67 KB / Downloads: 279)
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5166" target="_blank">photo_2023-11-20_17-30-49 (4).jpg</a> (Größe: 76,26 KB / Downloads: 276)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Autarkem RWM mit integriertem Relais]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20394</link>
			<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 10:40:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20394</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
<br />
ich bin in eine neue Wohnung gezogen im Dachgeschoss. Ich würde gerne im Treppenhaus (einziger Fluchtweg vor Eintreffen der Feuerwehr) einen Rauchwarnmelder installieren. Um nachts aber gesichert geweckt zu werden, sollte er wie die RWM in die Wohnung an die EMA angebunden werden. Verkabeln ist nicht möglich. <br />
<br />
Aber: Die Auslösung eines RWM in der Wohnung soll nicht zur Signalisierung des RWM im Treppenhaus führen. Das lässt sich mit den verwendeten RWM in der Wohnung so nicht über die EMA umsetzen, wodurch die EMA-Funk-RWM wegfallen fürs Treppenhaus. <br />
<br />
Deshalb versuche ich einen RWM mit integriertem Relais zu finden, mit dem ich die Auslösung per Funk-Sender direkt neben dem RWM an die EMA weitergeben kann. Gibt es so etwas?<br />
<br />
Lg,<br />
Aaron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
<br />
ich bin in eine neue Wohnung gezogen im Dachgeschoss. Ich würde gerne im Treppenhaus (einziger Fluchtweg vor Eintreffen der Feuerwehr) einen Rauchwarnmelder installieren. Um nachts aber gesichert geweckt zu werden, sollte er wie die RWM in die Wohnung an die EMA angebunden werden. Verkabeln ist nicht möglich. <br />
<br />
Aber: Die Auslösung eines RWM in der Wohnung soll nicht zur Signalisierung des RWM im Treppenhaus führen. Das lässt sich mit den verwendeten RWM in der Wohnung so nicht über die EMA umsetzen, wodurch die EMA-Funk-RWM wegfallen fürs Treppenhaus. <br />
<br />
Deshalb versuche ich einen RWM mit integriertem Relais zu finden, mit dem ich die Auslösung per Funk-Sender direkt neben dem RWM an die EMA weitergeben kann. Gibt es so etwas?<br />
<br />
Lg,<br />
Aaron]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einbruch Haspa Norderstedt]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20349</link>
			<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 22:30:26 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20349</guid>
			<description><![CDATA[Wie vielleicht einige mitbekommen haben, oder auch nicht, ist heute das Urteil am LG Hamburg bezüglich dem Einbruch einer Haspa Filiale in Norderstedt gefallen. <br />
<br />
Zur Vorgeschichte... <br />
<br />
2021 ist mittels Kernbohrer in den Tresor/Schließfachraum eingebrochen und anschließend unbemerkt 600 Schließfächer aufgebohrt worden. Die Täter sind bis heute unbekannt und von der Beute fehlt jede Spur. <br />
<br />
Erst dachte ich, dass die Alarmanlage defekt bzw. nicht eingeschaltet oder der Raum gar nicht gesichert war. Das hat die Haspa selber bis zum Schluss bestritten und war wohl auch nie ein Thema im Prozess oder Medien. <br />
<br />
Gibt ja zich ähnliche Fälle in NRW &amp; Co. Meistens sind die Medienberichte nicht sehr aufschlussreich oder geben nur wenige Details wieder. <br />
<br />
Im Abendblattartikel über diesen Einbruch wurden einige Details genannt... <br />
<br />
<a href="https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article238819249/Nach-Schliessfach-Coup-Haspa-unterliegt-vor-Gericht.html" target="_blank">https://www.abendblatt.de/region/norders...richt.html</a><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Der Tenor: Die Systeme seien intakt und modern gewesen. Wie der Einbruch trotzdem passieren konnte, sei ein großes Rätsel. Der Coup habe „Hollywood-Charakter“ gehabt, so der Rechtsanwalt Dr. Einar Recknagel im April. Der Einbruch sei „nicht vorhersehbar“ gewesen.</blockquote>
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Genau das sah das Gericht offenkundig anders. Die Bank habe die Pflicht gegenüber ihren Kunden gehabt, den „anerkannten, sich fortentwickelnden Sicherheitsstandard zu berücksichtigen“, so Richter Christoph Ruholl in seiner Urteilsbegründung. Dem sei sie aber „nicht gefolgt“. Ruholl bezog sich explizit auf einen sehr ähnlichen Fall in Hamburg-Altona im Oktober 2020. Damals waren die Täter ganz ähnlich vorgegangen. Sie hatten versucht, mit einem Kernbohrer in den Tresorraum vorzudringen.<br />
<br />
Der Versuch war zwar gescheitert – aber aus Sicht des Gerichts hätte die Haspa gewarnt sein müssen und die Sicherheitstechnik in anderen Filialen „überprüfen und gegebenenfalls nachrüsten“ müssen. Das, so Ruholl, sei aber nicht ausreichend passiert. Denn der Bewegungsmelder sei in Norderstedt mit einem „passgenauen Aufkleber“ ausgeschaltet worden – wie schon in Altona. </blockquote>
<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die Haspa bleibt auch nach dem Urteil bei ihrer Haltung. Stefanie von Carlsburg, Sprecherin der Bank, sagte am Donnerstag: „Die Kammer ist bedauerlicherweise bei ihrer ersten Würdigung zur Frage der tresormäßigen Sicherungspflichten geblieben. Dies ist nach unserer Rechtsauffassung nicht nachvollziehbar. Bei dem von der Haspa verbauten Bewegungsmelder <span style="font-weight: bold;">(Honeywell Viewguard Dual AM EMK)</span> handelt es sich um ein Produkt der höchsten Sicherheitsklasse.“ <br />
<br />
Hochwertigere Zulassungen, so von Carlsburg, seien „weder in Deutschland noch im europäischen Raum bekannt.“ Es handele sich um ein „Premium-Produkt des Marktführers“ und gelte „in Fachkreisen als anerkannter Stand der Technik“. Das habe das Gericht auch „so bestätigt“.</blockquote>
<br />
<br />
<br />
wie kann man einen "Honeywell Viewguard Dual AM EMK" mit einem "Aufkleber" abkleben ohne das er irgendeine Meldung abgibt? Meiner Meinung nach sollte dass doch bei diesem Melder überhaupt nicht möglich sein. Schon gar nicht wenn ein zertifizierter Errichter diese Anlage eingebaut hat und betreut. <br />
<br />
Hat jemand da Infos?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie vielleicht einige mitbekommen haben, oder auch nicht, ist heute das Urteil am LG Hamburg bezüglich dem Einbruch einer Haspa Filiale in Norderstedt gefallen. <br />
<br />
Zur Vorgeschichte... <br />
<br />
2021 ist mittels Kernbohrer in den Tresor/Schließfachraum eingebrochen und anschließend unbemerkt 600 Schließfächer aufgebohrt worden. Die Täter sind bis heute unbekannt und von der Beute fehlt jede Spur. <br />
<br />
Erst dachte ich, dass die Alarmanlage defekt bzw. nicht eingeschaltet oder der Raum gar nicht gesichert war. Das hat die Haspa selber bis zum Schluss bestritten und war wohl auch nie ein Thema im Prozess oder Medien. <br />
<br />
Gibt ja zich ähnliche Fälle in NRW &amp; Co. Meistens sind die Medienberichte nicht sehr aufschlussreich oder geben nur wenige Details wieder. <br />
<br />
Im Abendblattartikel über diesen Einbruch wurden einige Details genannt... <br />
<br />
<a href="https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article238819249/Nach-Schliessfach-Coup-Haspa-unterliegt-vor-Gericht.html" target="_blank">https://www.abendblatt.de/region/norders...richt.html</a><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Der Tenor: Die Systeme seien intakt und modern gewesen. Wie der Einbruch trotzdem passieren konnte, sei ein großes Rätsel. Der Coup habe „Hollywood-Charakter“ gehabt, so der Rechtsanwalt Dr. Einar Recknagel im April. Der Einbruch sei „nicht vorhersehbar“ gewesen.</blockquote>
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Genau das sah das Gericht offenkundig anders. Die Bank habe die Pflicht gegenüber ihren Kunden gehabt, den „anerkannten, sich fortentwickelnden Sicherheitsstandard zu berücksichtigen“, so Richter Christoph Ruholl in seiner Urteilsbegründung. Dem sei sie aber „nicht gefolgt“. Ruholl bezog sich explizit auf einen sehr ähnlichen Fall in Hamburg-Altona im Oktober 2020. Damals waren die Täter ganz ähnlich vorgegangen. Sie hatten versucht, mit einem Kernbohrer in den Tresorraum vorzudringen.<br />
<br />
Der Versuch war zwar gescheitert – aber aus Sicht des Gerichts hätte die Haspa gewarnt sein müssen und die Sicherheitstechnik in anderen Filialen „überprüfen und gegebenenfalls nachrüsten“ müssen. Das, so Ruholl, sei aber nicht ausreichend passiert. Denn der Bewegungsmelder sei in Norderstedt mit einem „passgenauen Aufkleber“ ausgeschaltet worden – wie schon in Altona. </blockquote>
<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die Haspa bleibt auch nach dem Urteil bei ihrer Haltung. Stefanie von Carlsburg, Sprecherin der Bank, sagte am Donnerstag: „Die Kammer ist bedauerlicherweise bei ihrer ersten Würdigung zur Frage der tresormäßigen Sicherungspflichten geblieben. Dies ist nach unserer Rechtsauffassung nicht nachvollziehbar. Bei dem von der Haspa verbauten Bewegungsmelder <span style="font-weight: bold;">(Honeywell Viewguard Dual AM EMK)</span> handelt es sich um ein Produkt der höchsten Sicherheitsklasse.“ <br />
<br />
Hochwertigere Zulassungen, so von Carlsburg, seien „weder in Deutschland noch im europäischen Raum bekannt.“ Es handele sich um ein „Premium-Produkt des Marktführers“ und gelte „in Fachkreisen als anerkannter Stand der Technik“. Das habe das Gericht auch „so bestätigt“.</blockquote>
<br />
<br />
<br />
wie kann man einen "Honeywell Viewguard Dual AM EMK" mit einem "Aufkleber" abkleben ohne das er irgendeine Meldung abgibt? Meiner Meinung nach sollte dass doch bei diesem Melder überhaupt nicht möglich sein. Schon gar nicht wenn ein zertifizierter Errichter diese Anlage eingebaut hat und betreut. <br />
<br />
Hat jemand da Infos?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fehlalarm - Anwalt - Gericht - Gutachten]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20346</link>
			<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 12:04:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20346</guid>
			<description><![CDATA[Ich hatte heute morgen einen Termin bei einem verzweifelten Besitzer einer EMA. Der hat sein zweigeschossiges Haus mit einer B.rg.och Alarmanlage ausstatten lassen, 1 bis 5 Fehlalarme die Woche und liegt im Clinch mit dem Errichter. Um die 2.200,- hat ihn das gekostet. Leider konnte ich vor Ort nichts mehr ausrichten. Die Installation erschien korrekt ausgeführt. Es ist wohl das Material als solches das die Fehler verursacht. Ein neues Angebot von mir will er nicht, sondern das Ganze erst mal per Anwalt klären. Jetzt muss der gute Mann noch 60 km Fahrt und 1 Std. Aufwand an mich bezahlen. So kann's gehen!<br />
<br />
Daraus entsteht aber auch eine Frage: Wenn sowas vor Gericht geht und ein Gutachter bestellt wird, welche Voraussetzungen muss der erfüllen. Hat da jemand im Forum schon Erfahrung mit gemacht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte heute morgen einen Termin bei einem verzweifelten Besitzer einer EMA. Der hat sein zweigeschossiges Haus mit einer B.rg.och Alarmanlage ausstatten lassen, 1 bis 5 Fehlalarme die Woche und liegt im Clinch mit dem Errichter. Um die 2.200,- hat ihn das gekostet. Leider konnte ich vor Ort nichts mehr ausrichten. Die Installation erschien korrekt ausgeführt. Es ist wohl das Material als solches das die Fehler verursacht. Ein neues Angebot von mir will er nicht, sondern das Ganze erst mal per Anwalt klären. Jetzt muss der gute Mann noch 60 km Fahrt und 1 Std. Aufwand an mich bezahlen. So kann's gehen!<br />
<br />
Daraus entsteht aber auch eine Frage: Wenn sowas vor Gericht geht und ein Gutachter bestellt wird, welche Voraussetzungen muss der erfüllen. Hat da jemand im Forum schon Erfahrung mit gemacht?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche Bezugsquelle für flache Neodym Magnete für Reedkontakte]]></title>
			<link>https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20325</link>
			<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 18:58:36 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://www.alarmforum.de/showthread.php?tid=20325</guid>
			<description><![CDATA[Die Überschrift sagt schon fast alles aus. Ich brauche Neodym Magnete max 12mm hoch. Breite und Höhe ist flexibel. Müssen einen Lupus Melder zum Ausschlagen bringen.<br />
<br />
Jemand eine Idee?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Überschrift sagt schon fast alles aus. Ich brauche Neodym Magnete max 12mm hoch. Breite und Höhe ist flexibel. Müssen einen Lupus Melder zum Ausschlagen bringen.<br />
<br />
Jemand eine Idee?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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