06-02-2026, 21:25
Moin zusammen
Ich bin Sicherheitstester und habe bald einen Kundenauftrag zur Überprüfung der digitalen und physischen Resilienz eines Gebäudes.
Verbaut bei dem Kunden ist eine Hiplex 8400H.
Zu einen wird ein Netzwerkzugang gestellt, als wäre man im Hausnetzwerk. In den Datenblättern der Hiplex fand ich dazu, dass diese "fernparametrierbar mit der Paramet-
riersoftware hipas" sei. Hipas scheint von Telenot sehr gut aus der Öffentlichkeit ferngehalten zu werden. Auch nach längerer Suche konnte ich diese nicht online finden. Beziehungsweise lediglich zu Preisen, welche der Kunde nicht mittragen würde "um mal was auszuprobieren". Leider habe ich auch keinen Telenot-Errichter im Bekanntenkreis und muss daher hier nachfragen.
Wenn eine Person mit der Hipas Software Zugriff auf das Netzwerk hat, in welcher die Hiplex erreichbar ist, wäre es dieser Person möglich die parametrisierung der Hiplex anzupassen? Oder sind hier weitere Autorisierungs-Schritte wie die Angabe eines Errichter-Kennworts nötig? Ich möchte explizit nicht fragen wie dieser Zugriff möglich ist, sondern lediglich ob.
Basierend auf den Bauplänen welche wir erhalten haben, ist es wahrscheinlich, dass ich physischer Zugriff auf die Hiplex erlangen kann ohne, dass ein Alarm ausgelöst wird.
Soweit ich es aus den Datenblättern entnehmen kann, existiert ein Tamper-Schutz in Form eines Öffnungssensors an der Hiplex selbst. Wäre einer Person die das Ziel der Manipulation der Anlage hat, durch den physischen Zugriff irgendetwas möglich was die Alarmfunktion beeinträchtigen könnte? Nach meiner Einschätzung ist die Hiplex "auf dem Papier" gut abgesichert, habe hierfür jedoch eben keine Erfahrungswerte mit Telenot.
Ich möchte hier explizit nicht nach dem wie fragen. Es geht mir primär darum eine Risikoeinschätzung für den Kunden zu geben, was einer eindringenden Person möglich wäre.
Vielen Dank und liebe Grüße.
Ich bin Sicherheitstester und habe bald einen Kundenauftrag zur Überprüfung der digitalen und physischen Resilienz eines Gebäudes.
Verbaut bei dem Kunden ist eine Hiplex 8400H.
Zu einen wird ein Netzwerkzugang gestellt, als wäre man im Hausnetzwerk. In den Datenblättern der Hiplex fand ich dazu, dass diese "fernparametrierbar mit der Paramet-
riersoftware hipas" sei. Hipas scheint von Telenot sehr gut aus der Öffentlichkeit ferngehalten zu werden. Auch nach längerer Suche konnte ich diese nicht online finden. Beziehungsweise lediglich zu Preisen, welche der Kunde nicht mittragen würde "um mal was auszuprobieren". Leider habe ich auch keinen Telenot-Errichter im Bekanntenkreis und muss daher hier nachfragen.
Wenn eine Person mit der Hipas Software Zugriff auf das Netzwerk hat, in welcher die Hiplex erreichbar ist, wäre es dieser Person möglich die parametrisierung der Hiplex anzupassen? Oder sind hier weitere Autorisierungs-Schritte wie die Angabe eines Errichter-Kennworts nötig? Ich möchte explizit nicht fragen wie dieser Zugriff möglich ist, sondern lediglich ob.
Basierend auf den Bauplänen welche wir erhalten haben, ist es wahrscheinlich, dass ich physischer Zugriff auf die Hiplex erlangen kann ohne, dass ein Alarm ausgelöst wird.
Soweit ich es aus den Datenblättern entnehmen kann, existiert ein Tamper-Schutz in Form eines Öffnungssensors an der Hiplex selbst. Wäre einer Person die das Ziel der Manipulation der Anlage hat, durch den physischen Zugriff irgendetwas möglich was die Alarmfunktion beeinträchtigen könnte? Nach meiner Einschätzung ist die Hiplex "auf dem Papier" gut abgesichert, habe hierfür jedoch eben keine Erfahrungswerte mit Telenot.
Ich möchte hier explizit nicht nach dem wie fragen. Es geht mir primär darum eine Risikoeinschätzung für den Kunden zu geben, was einer eindringenden Person möglich wäre.
Vielen Dank und liebe Grüße.







