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Telenot complex 400 Sabo zurücksetzen
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26-02-2023, 09:11
Beitrag: #50
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RE: Telenot complex 400 Sabo zurücksetzen
@5624: Ich habe lange überlegt, ob ich hier vorsichtig den Finger hebe, mich zu Wort melde und evtl. meinen Senf wegen anderer Sichtweite zum Besten gebe. Vielleicht liegt es daran, das meine erste Anlage noch nicht mit soviel "Schnickschnack" daher kam und ich mich mit den Gegebenheiten abfinden musste, um an Lösungen zu kommen.
Grundsätzlich kann ich den Fragesteller verstehen, der bei einem Problem nicht unbedingt jemandem auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein will. Sprich: Nicht weiß, wie viel Zeit und somit Geld für die Fehlerbehebung erforderlich ist. Ich vergleiche das mal mit einem Taxifahrer, der einen Ortskundigen auf dem kürzesten/schnellsten Weg zum Ziel transportiert. Es soll aber auch Dienstleister geben, die Ortsunkundige über Umwege (damit der Taxameter ordentlich was anzeigt) zum Ziel befördern. Wenn man das Knäuel betrachtet, sind dort Adern mit anderen Adern verbunden (vermutlich verdrillt und dann mit einer Isoliertülle überzogen. So hat man mal gearbeitet, als LSA-Leisten und Scotchlok noch nicht bekannt waren oder man sparsam sein wollte). Je nach Kunst der Abisolierung/Beschädigung der Ader und des Verdrillen mag da schon mal ein Aderbruch erfolgen, insbesondere, wenn diese öfters bewegt werden. Einfache Aderenden würden ja direkt an der Loetsteckerleiste angeloetet. Es könnte sich daher um Adern handeln, die für das Durchschleifen der Sabotagelinie genutzt werden. Von daher war mein Vorschlag ja, dieses Knäuel in Ordnung zu bringen.Jetzt wissen wir alle nicht, welche Fähigkeiten, welches Wissen und Handwerkszeug der Fragesteller aufzuweisen hat. ![]() Kann er was mit dem Begriff Sabotage anfangen? Warum gibt es so was überhaupt? Weiß er, was ein Widerstand ist? Kann er die Werte der vorhandenen Widerstände ablesen bzw. hat er ein Messgerät und kann damit umgehen? Hat er den Stößel des Deckelkontakts herausgezogen? Weiß er, wo die Linie 1 (Sabotage) auf der Platine zu finden ist? Kann er den Weg der an dieser Loetsteckerleiste angeloeteten Adern folgen? Kann er loeten? Hat er noch 2polige Lötsteckerleisten und könnte die besagte Linie mit unterschiedlichen Widerstandswerten testweise brücken? Anschließend die einzelnen durchgeschleiften Sabo-Linien wieder einbinden. Klar, geht das auch ohne LSA (z. B. hinter dem Akku oder einem separatem Gehäuse), aber übersichtlicher wäre es allemal. Ob man das jetzt als "planlos" definiert Ich bin mir sicher, dass es zum Ziel führen würde und die nachträgliche Dokumentation wäre auch einfacher.
Immer daran denken: Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Wobei die Schwierigkeit ist, das schwächste Glied als solches zu erkennen, bevor es andere erkannt haben!
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Wenn man das Knäuel betrachtet, sind dort Adern mit anderen Adern verbunden (vermutlich verdrillt und dann mit einer Isoliertülle überzogen. So hat man mal gearbeitet, als LSA-Leisten und Scotchlok noch nicht bekannt waren oder man sparsam sein wollte). Je nach Kunst der Abisolierung/Beschädigung der Ader und des Verdrillen mag da schon mal ein Aderbruch erfolgen, insbesondere, wenn diese öfters bewegt werden. Einfache Aderenden würden ja direkt an der Loetsteckerleiste angeloetet. 

