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Honeywell MB100
23-10-2019, 20:19
Beitrag: #1
Honeywell MB100
Hallo
Habe eine dringende Frage an die Experten.
Wenn ich bei einer EMA Honeywell die 1x Extern Sperrung durchgeführt habe, wie muss ich nach unscharf Schaltung die Störung löschen?
Über Revision Taste oder Reset Taste oder???

Ist meine erste Anlage mit der Programmierten Funktion MG extern sperrung 1x möglich.

Danke im voraus.
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23-10-2019, 20:49
Beitrag: #2
RE: Honeywell MB100
Meinst du 1 Meldergruppe einmalig möglich?
Diese Einstellung ermöglicht die einmalige Sperrung einer
Meldergruppe pro Bereich.
Nach einer Extern Sperren Aktivierung erfolgt nach der
darauffolgenden Externunscharfschaltung eine Störungsmeldung. Eine erneute Externschärfung ist erst nach einer
General-Löschung (Funktion 400) möglich.
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24-10-2019, 21:59
Beitrag: #3
RE: Honeywell MB100
Dafür legst du einen neuen Code an und startest damit ein Makro mit Löschfunktion ,alles löschen auch bei scharf ,fertig
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03-02-2020, 21:51
Beitrag: #4
Honeywell MB100
Hallo zusammen,

wir haben uns ein Häuschen gekauft mit der MB100. Nun hat unser Junior zum ersten Mal den Notfall-Knopf gedrückt.

Ich bin null vom Fach und auch die Vorbesitzerin konnte mir nicht helfen., da sie den Fall noch nicht hatte...

Es blinkt die Überfall LED und die Nummer 15 auf den Bedienelementen in Flur und Schlafzimmer....auf dem Hauptteil im Keller leuchten Überfall und Alarm duechgehend.

Wie kann ich die "Lichter" wieder ausstellen?

Mit der Bedienungsanleitung komme ich leider überhaupt nicjt weiter....

Vielen Dank im Voraus an alle Helfer
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04-02-2020, 06:52
Beitrag: #5
RE: Honeywell MB100
Du musst den Überfallalarm löschen und wenn es der Taster von Honeywell ist und richtig installiert wurde, erlischt dann die LED.

Hast du den Errichtercode ?

Wenn du das LCD Bedienteil hast und einen Code eingibst und dann auf die F - Taste(Funktion) drückst, was steht dann da ? F2xx oder F3xx ?


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04-02-2020, 09:32
Beitrag: #6
RE: Honeywell MB100
Meine Beschreibung war nicht ganz richtig. es handelt sich um eine anlage von eff eff...bzw. damals war es wohl noch eff eff 561 mb100.

im eg gibts das bedienteil mit zahlen und buchstaben und im og gibts zweimal das bedienteil mit bis zu 16nummern...15 ist mit notfall betitelt und blinkt...und sammelalarm blinkt.

im eg blinkt alarm und leuchtet überfall

einen errichtercode kenne ich nicht...

nur den normalen 5 und 6 stelligen

wenn ich den code eingebe wie du sagst, dann kommt f300

gruß

bzw...gebe ich 5stelligen code ein kommt 201...meldergruppen löschen...will ich das tun...kommt nicht löschbar

grußConfused
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04-02-2020, 10:02
Beitrag: #7
RE: Honeywell MB100
nicht löschbar bedeutet, das der Alarm bz. die Auslösung noch ansteht. Ich weis nicht, welche Notruftaster bei dir verbaut sind, es gibt welche, die müssen zurückgesetzt werden. Meist rasten diese ein und müssen von Hand zurückgesetzt werden.

Viele Fehler sind RTFM Fehler - Read The Fucking Manual
Wenn alle immer nur meckern, dann können wir so etwas wie Corona halt nicht mehr machen.
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04-02-2020, 17:10
Beitrag: #8
RE: Honeywell MB100
Leider hat das auch nichts gebracht, die bei uns verbauten Taster rasten nicht ein...
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04-02-2020, 17:41
Beitrag: #9
RE: Honeywell MB100
(04-02-2020 17:10)sammy1808 schrieb:  Leider hat das auch nichts gebracht, die bei uns verbauten Taster rasten nicht ein...

wie hast du das festgestellt? Manche Taster müssen ausgebaut werden dazu.... Dodgy

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04-02-2020, 19:00
Beitrag: #10
RE: Honeywell MB100
Einige Hersteller haben ihre (Notruf-)Taster mit einem "Siegel" versehen. Es ist also über dem eigentlichen Taster (Druckknopf) eine (Papier-)folie angebracht, die in unversehrtem Zustand dem Techniker signalisiert, dass der Taster nicht ausgelöst wurde. Allerdings prüft - so zumindest erinnern sich meine grauen Zellen - der Taster auch, dass diese Folie vorhanden ist. Exclamation Fehlt diese Folie, kann nicht zurückgestellt werden.

Was wurde denn für ein Taster ausgelöst? Foto?
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04-02-2020, 20:46
Beitrag: #11
RE: Honeywell MB100
Notruftaster dürfen nicht einrasten. Die Überfallfunktion über einen Notruftaster muss innerhalb einer kurzen Zeit von der selben Stelle wieder erneut ausgelöst werden können. Damit fällt ein Einrasten aus.
Ebenso fällt die zwingende Existenz der Plombe aus dem gleichen Grund aus. Die Plombe dient zur Einzelidentifizierung eines ausgelösten Tasters und muss nicht vorhanden sein.

Das Problem ist, dass du mit notwendigen Funktion in dem Bereich unterwegs bist, mit der man die Anlage nachhaltig stören kann. Du müsstest jetzt, da der Errichtercode nicht bekannt ist (und ob überhaupt einer hinterlegt ist, die 561 kann man auch ohne betreiben), die Anlage öffnen und in der Anlage selbst hantieren. Wenn man nicht weiß, was man macht, wirds meist nur schlimmer statt besser.

Wenn die Anlage mit dem Haus übernommen und unverändert weiterbetrieben wurde, sollte man dringend mal einen Errichter konsultieren, der erstens mal den Zustand der Anlage prüft (Akkus nicht vergessen), insbesondere auch mal abgleicht, wie viele Scharfschaltmerkmale in der Anlage hinterlegt und wirklich vorhanden sind, zweitens die Aufschaltung entsprechend prüft und anpasst, insbesondere wenn eine Notruffunktion gegeben ist und drittens dir die grundlegende Bedienung in einer Einweisung erklärt.

Ein unveränderter Weiterbetrieb ist fahrlässig, da man der Meinung ist, sich auf die Anlage verlassen zu können, aber es durch Änderungen im Hintergrund am Ende doch nicht kann.

Ich könnte dir jetzt erklären, dass man die EMZ jetzt öffnen, hier einen Schalter umlegen, da einen Knopf drücken, Zentrale in Zeit x wieder schließen und zuschrauben (Achtung, stark vereinfacht und nicht vollständig), aber da kommt es auch auf das Alter der Zentrale an, da es mehrere MB100 gab, die man von außen nicht unterscheiden kann. Ebenso kann es eine andere Zentrale im MB100-Gehäuse sein. Eine MB Secure passt genauso in ein MB100-Gehäuse ist eine M100 oder was es sonst noch gab.
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04-02-2020, 22:38
Beitrag: #12
RE: Honeywell MB100
(04-02-2020 20:46)5624 schrieb:  Notruftaster dürfen nicht einrasten. Die Überfallfunktion über einen Notruftaster muss innerhalb einer kurzen Zeit von der selben Stelle wieder erneut ausgelöst werden können. Damit fällt ein Einrasten aus.
Ebenso fällt die zwingende Existenz der Plombe aus dem gleichen Grund aus. Die Plombe dient zur Einzelidentifizierung eines ausgelösten Tasters und muss nicht vorhanden sein.

Nicht bei allen, bei den hier im Anhang erwähnten Telenot Meldern ist es nicht so wie von dir beschrieben. Diese rasten ein und müssen manuel zurück gestellt werden. Das kenne ich auch von verschiedenen Überfall Druckknopfmeldern so.
Die Überfalltaster uP von Telenot rasten im Gegensatz dazu nicht ein. Es gibt da also verschiedene Ausführungen.


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04-02-2020, 22:46
Beitrag: #13
RE: Honeywell MB100
Die gelbe Auslöseanzeige rastet in Alarmposition ein. Der Beschreibung nach federt der rote Betätigungshebel zurück.

Zitat:Alarmkontakt: potenzialfreier Wechsler (belastbar bis max. 28 V/0,1 A) mit Lötanschlüssen
Kontaktbetätigungsdauer solange das rote Betätigungselement manuell herausgezogen wird

Ich bevorzuge die ND100 von Bosch. Kein Einrasten. Ebenfalls die eckigen ÜFT von Honeywell und die HMK2 von Telenot, auch nur Taster.
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04-02-2020, 22:51
Beitrag: #14
RE: Honeywell MB100
(04-02-2020 22:46)5624 schrieb:  Die gelbe Auslöseanzeige rastet in Alarmposition ein. Der Beschreibung nach federt der rote Betätigungshebel zurück.

Zitat:Alarmkontakt: potenzialfreier Wechsler (belastbar bis max. 28 V/0,1 A) mit Lötanschlüssen
Kontaktbetätigungsdauer solange das rote Betätigungselement manuell herausgezogen wird

Ich bevorzuge die ND100 von Bosch. Kein Einrasten. Ebenfalls die eckigen ÜFT von Honeywell und die HMK2 von Telenot, auch nur Taster.
Wo hast du die Beschreibung her? Ich habe die Dinger oft hinter Ladentheken verbaut und der Kontakt bleibt geöffnet, bis er manuel zurückgestellt wird. Wenn der rote Hebel herausgezogen wird, bleibt er draußen.
Der von Honeywell und Telenot HMK2 sind baugleich Shy

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04-02-2020, 23:02
Beitrag: #15
RE: Honeywell MB100
HMK2 und der HON 03159x können nicht baugleich sein. HMK2 hat Lötanschlüsse, die 03159x Schraubanschlüsse. Der HON kann auch mit Auslöse-LED erworben werden, die beim HMK2 nicht vorgesehen ist.

Die Beschreibung vom HMK1 stammt von der Telenotseite.
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04-02-2020, 23:04
Beitrag: #16
RE: Honeywell MB100
@5624: Ich kann jetzt nicht mehr sagen, welcher Hersteller es war (Zettler, Hörmann, effeff, Vanderbilt, ... Huh ), da gab es im Inneren des Tastergehäuses einen kleinen Stift, der das Vorhandensein der Siegelfolie überprüfte. Erst nachdem das Siegel zerstört war, konnte man die Verschlussarretierung öffnen, was einen Sabotagealarm auslöste. Und solange der kleine Stift nicht in Ruhestellung (= Siegelfolie vorhanden) war, stand die Sabotage an.
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04-02-2020, 23:14
Beitrag: #17
RE: Honeywell MB100
Die Bosch ND100 arbeiten so ähnlich. Man muss den Taster auslösen und gedrückt halten, um den oberen Gehäuseteil aufdrehen zu können, aber hier wird dann die Sabotage vom oberen Gehäuseteil gedrückt. Man kann den auch ohne Plombe zusammenbauen.

Der ND100 wird auch von Honeywell verkauft. Ist der runde Typ. Der eckige Typ hat dieses in jedem Fall nicht. Die Melder, die Vanderbilt aktuell im Programm hat, sind 1:1 die gleichen, wie Honeywell, also der Bosch ND100 und der 03159x.

Zu Zettler und Hörmann kann ich nichts sagen.

Zum HMK1: Der Melder hat aktuell noch eine VdS-Anerkennung für die Klasse C, verlängert 2016. Damit muss der Melder aktuell die VdS 2271 erfüllen, die folgendes besagt:

Zitat:10.6 Erneute Auslösung Überfallmelder der Klassen B und C müssen so ausgeführt sein, dass spätestens 10 s nach Ende der Einwirkung eine erneute Auslösung (Alarmwiederholung) der angeschal-teten Primärleitung/angeschlossenen Meldergruppe möglich ist (ausgenommen erneute Betätigung eines Geldscheinkontaktes).

Und da es kein GSK ist, muss man dieses erneut auslösen können.
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04-02-2020, 23:22
Beitrag: #18
RE: Honeywell MB100
(04-02-2020 23:04)Martina H. schrieb:  @5624: Ich kann jetzt nicht mehr sagen, welcher Hersteller es war (Zettler, Hörmann, effeff, Vanderbilt, ... Huh ), da gab es im Inneren des Tastergehäuses einen kleinen Stift, der das Vorhandensein der Siegelfolie überprüfte. Erst nachdem das Siegel zerstört war, konnte man die Verschlussarretierung öffnen, was einen Sabotagealarm auslöste. Und solange der kleine Stift nicht in Ruhestellung (= Siegelfolie vorhanden) war, stand die Sabotage an.
So kenne ich das eigentlich auch. Ich fahre die Tage mal in meine ehem. Firma, da müssten noch von mir beschriebene Telenot Überfallmelder HMK1 am Lager sein. Ich werde das nochmal testen, du hast mich jetzt echt verunsichert Undecided

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04-02-2020, 23:30
Beitrag: #19
RE: Honeywell MB100
Neben den hier genannten ÜFT-Typen ist mir auch nur noch ein weiterer Typ bekannt, den man am deutschen Markt finden und die Google Bilder-Suche bestätigt mir das auch. Wenn man nach Überfalltaster oder Überfallmelder sucht, findet man nur die hier genannten ND100, 03159x, die beiden HMK und noch den 476 von Cooper, der hier von Abus Security Center vertrieben wird.
Aber alle Melder haben eine VdS-Anerkennung und müssen damit die 2271 erfüllen, die eine wiederholte Auslösung erfordert.

Ich schließe in keinem Fall aus, dass es noch andere Typen gibt, aber mir sind jetzt auch keine bekannt. Überfalltaster sind jetzt nicht unbedingt die Komponenten, mit denen man Geld verdient, wenn man die über die Anerkennung gebracht hat.
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05-02-2020, 09:05
Beitrag: #20
RE: Honeywell MB100
Guten Morgen,
es handelt sich bei unserem Taster um besagten HMK2. Eine Siegelfolie ist nicht drauf, war sie aber auch noch nie, seit wir das Haus haben. Beim Notfalltaster im Wohnzimmer ist die Folie noch vorhanden.

Beste Grüße an alle Helfer
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