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Übertrieben teurer Service
02-09-2020, 15:09
Beitrag: #21
RE: Übertrieben teurer Service
Ich habe die Jablotron Kuppelkamera JI 111C bei mir im Einsatz - laut Declaration of Conformity ist das die Hikvision DS-2CD2122FWD-I

(02-09-2020 15:00)Martina H. schrieb:  @orschi:

Du kannst ja mal hier die Bezeichnungen Deiner vorhandenen Cams posten, vielleicht ist ja hier einer der Fachleute mit dem Fabrikat so vertraut Huh , dass er eine Aussage bzgl. ONVIF - und der Möglichkeit, die an einem bestimmten NVR zu betreiben - treffen kann.

Ein Versuch wäre es allemal Wert Angel , denn eigentlich sind hier sehr viele, nette, engagierte und beschlagene Forum-Mitglieder zuhause Exclamation

Laut dieser Beschreibung Hikvision DS-2CD2122FWD-I auf der Seite 2 ist der Standard ONVIF möglich/kompatibel
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02-09-2020, 16:22
Beitrag: #22
RE: Übertrieben teurer Service
Hallo,

also um es kurz und knapp zu machen:

Mit den Jablotron Kameras ist nichts anderes möglich als diese in der Jablotron Cloud zu verwenden. Diese haben weder Webinterface, noch andere Möglichkeiten etwas zu konfigurieren.

Das einzige was funktionieren KANN, ist eine Alternative Firmware über einen Seriellen Port zu flashen und damit dann ONVIF Kompatibilität zu erreichen. Aber das ist so nicht vorgesehen.

Errichter für Einbruchmeldetechnik der Hersteller Honeywell und Jablotron, sowie Telefonanlagen aus dem Hause Mitel in und um Kiel.
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02-09-2020, 16:48
Beitrag: #23
RE: Übertrieben teurer Service
Es wird sehr wahrscheinlich nicht möglich sein, die JA Kameras mit einer Hikvision Firmware zu flashen. Auch wenn die ansonsten baugleich sind, ist eine JA eigene Firmware drauf.

(02-09-2020 08:04)funkistnichtalles schrieb:  https://www.jablotron.com/de/jablotron-p...funktionen

Hier wird doch alles erklärt.
Wenn man alles haben will muss man für alles bezahlen. Einfache Sache.
Irgendwann kosten alle Systeme Geld und das wurde auch kommuniziert.
Ob dann auch so genau hingehört wird, wie es verstanden werden will, sei dahingestellt.
Zuhören, Lesen und Verstehen. Wo wir wieder beim Thema sind. Big Grin

@FINA
schön mal wieder etwas von dir zu lesen Smile

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02-09-2020, 18:20
Beitrag: #24
RE: Übertrieben teurer Service
Ich habe schon vielfach Hikvision und Dahua Kameras mit Synology NAS verwendet. Hat bisher immer gut funktioniert. ONVIF zickt manchmal rum, dann muss man nach einem passenden Profil suchen. Das kann nerven, aber bisher hat es immer funktioniert.

@Martina: die Synology NAS sind wirklich gut und stehen einem klassischen NVR eigentlich in nichts nach.

Vorteil NVR:
- keine zusätzlichen Lizenzen
- PoE Switch an Board / ...eher Plug'n'play

Dipl. Ing. Stefan Brandt, Oberhausen, info@heimtek.de, www.heimtek.de
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02-09-2020, 18:25
Beitrag: #25
RE: Übertrieben teurer Service
Hallo Orschi,

wenn die Kameras aktiviert sind erhält man als Kunde die Möglichkeit die dauerhafte Aufzeichnung dazu zu buchen.
Wenn der Errichter den Kunden vorher nicht über die Tarife aufklärt und es nicht aus dem Angebot hervorgeht, kann man die Anlage zurückweisen, da die Fakten nicht auf dem Tisch lagen.

In der Regel reicht zu Alarmverifikation die kostenlose Sequenz. Daueraufzeichnung kann man während der Ürlaubszeit dazu buchen und dann halten sich die Kosten auch in Grenzen.

Die Kombination von EMA und Kamerasystem von einem Hersteller halte ich selbst eher nicht als sinnvoll, vor allem wenn im Außenbereich das System nur in Verbindung mit BWM´s funktioniert.

LG megagramm

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02-09-2020, 21:34
Beitrag: #26
RE: Übertrieben teurer Service
@heimtek

Im Gegensatz zu Dir bin ich nur eine kleine Anwenderin Angel , die die hier getätigten Aussagen erlebt, erarbeitet oder nachgelesen hat. Zu den Unterschieden:

Ich war davon ausgegangen, dass die NVR´s (zumindest die, die ich kenne) einen Anschluss für einen externen Monitor sowie eine entsprechende Zahl von Alarmein/ausgängen haben, was mir bei Synology nicht bekannt ist.

Selbst bei hochwertige NVR´s fehlt der Netzschalter, weil diese Geräte für den Dauerbetrieb ausgelegt sind und von daher gar keinen Netzschalter benötigen. Böse Zungen behaupten, dass der Hersteller nur die Kosten der Snap-In-Schalter sparen wollte Tongue

In meiner Synology habe ich die WD red, im NVR die WD purple, da ich den Empfehlungen von Western Digital gefolgt bin.

Ich jedenfalls tendiere dazu, Cams und NVR vom gleichen Hersteller zu nehmen, um vollumfänglich auf die jeweiligen Ausstattungsmerkmale zuzugreifen und nutzen zu können sowie die mannigfaltigen Auswertmöglichkeiten / Ereignisse mit den dazugehörigen Ereignis- und Alarmeinstellungen anzuwenden.

Ob der Fragesteller das alles braucht, steht auf einem anderen Blatt. Tongue

@orschi:

Ich habe hier gelesen, dass es in diesem Forum Fachleute gibt, die die ursprüngliche Firmware gegen eine andere ausgetauscht haben und somit der gewünschten Verwendung zuführen konnten. Ferner sind im Forum auch Mitglieder unterwegs, die mit dem Verkauf der entsprechenden Technik Geld verdienen und dabei auch den Service anbieten, schon alles nach Deinen Wünschen vorzukonfigurieren, so dass Du bei Erhalt der Ware nur noch die Verbindungen herstellen musst, denn so ganz einfach ist das mit dem Plug-an-Play nicht (wie ich selbst erfahren musste) Undecided . (Ich weiss ja nicht, welche Kenntnisse Du hast und wie es mit Deiner Zeit aussieht, sich damit zu beschäftigen ...)
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03-09-2020, 13:24
Beitrag: #27
RE: Übertrieben teurer Service
(02-09-2020 18:20)heimtek schrieb:  Ich habe schon vielfach Hikvision und Dahua Kameras mit Synology NAS verwendet. Hat bisher immer gut funktioniert. ONVIF zickt manchmal rum, dann muss man nach einem passenden Profil suchen. Das kann nerven, aber bisher hat es immer funktioniert.

@Martina: die Synology NAS sind wirklich gut und stehen einem klassischen NVR eigentlich in nichts nach.

Vorteil NVR:
- keine zusätzlichen Lizenzen
- PoE Switch an Board / ...eher Plug'n'play

Es gibt bei Synology auch den NVR1218 hast du damit schon Erfahrungen ? Preislich wäre es voll in Ordnung.

Was mich bei Hikvision oder Dahua stört:
1 - es gibt sehr viele Modelle und Kameras was sehr schwer ist das Richtige für mich rauszufinden (zu viele Informationen und keine Beratung)
2 - der freie Support, man gebe Synology bei YouTube ein und bekommt so viel mehr Videos wie man es konfigurieren muss etc.
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03-09-2020, 13:44
Beitrag: #28
RE: Übertrieben teurer Service
Ist doch gut so, wenn es für die verschiedenen Anforderungen die passende Kamera gibt.
Zu jeder Kamera findest du bei Hikvision und auch Dahua ein Datenblatt, anhand dessen kannst du die Kamera auswählen, welche zu deinem Objekt passt.
Das ist schließlich von vielen Faktoren abhängig wie z.B. Entfernung, Überwachungsbereich, Ausleuchtung und einiges mehr. Was da alles zu beachten ist, kannst du im Internet zur genüge nachlesen. Wenn du keine Beratung durch einen Profi möchtest, musst du dich da selbst drum kümmern. Als Profi hast du Zugriff auf verschiedene konfigurations Tools (gibt es auch als kostenlosen Download) welches dir hilft die passende Kamera zu finden.
Es ist wie bei allem im Leben, wenn ich es selbst machen will, dann hilft nur wie Kollege FINA immer sagt: lesen, lernen und verstehen
Das Internet ist voll von Informationen - und die, welche die meisten Informationen bei Youtube haben müssen nicht immer die besten sein, weder vom Preis noch von der Technik.

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03-09-2020, 17:03
Beitrag: #29
sad RE: Übertrieben teurer Service
(02-09-2020 18:25)megagramm schrieb:  Hallo Orschi,

wenn die Kameras aktiviert sind erhält man als Kunde die Möglichkeit die dauerhafte Aufzeichnung dazu zu buchen.
Wenn der Errichter den Kunden vorher nicht über die Tarife aufklärt und es nicht aus dem Angebot hervorgeht, kann man die Anlage zurückweisen, da die Fakten nicht auf dem Tisch lagen.

In der Regel reicht zu Alarmverifikation die kostenlose Sequenz. Daueraufzeichnung kann man während der Ürlaubszeit dazu buchen und dann halten sich die Kosten auch in Grenzen.

Die Kombination von EMA und Kamerasystem von einem Hersteller halte ich selbst eher nicht als sinnvoll, vor allem wenn im Außenbereich das System nur in Verbindung mit BWM´s funktioniert.

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Habe das Angbeot und die Auftragsbestätigung durchgeschaut, es stand dort nichts. Nur ich weiß das man mit der Unterschrift immer mit den AGB´s einverstanden ist.

- Es bleibt jetzt nur zu Prüfen ob in den AGB´s was drine steht.
- Nach der Installation musste man etliche Papiere unterschreiben, (Es hieß: das ist dafür das wir das heute Installiert haben und da waren): Diese muss ich noch raussuchen.

Ich muss auch mit dem Errichter sprechen wegen den Kameras. Wenn ich die jetzt für mein Vorhaben nicht benutzen kann, was soll ich mit diesen teuren Dingern. 1 Kostete um die 300 € obwohl das gleiche Model bei Hikvision 111 € kostet (Habe ja jetzt erst erfahren, dass das die gleichen sind) Sleepy
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03-09-2020, 18:44
Beitrag: #30
RE: Übertrieben teurer Service
Sorry, aber wenn ich so einen Mist lese, steigt mir der Kamm.
DU hast einen Errichter beauftragt, DIR eine Anlage zu bauen.
DU hast den Auftrag AUSGELÖST, niemand anderes.
DU kommst jetzt daher und jaulst rum, dass es DIR zu teuer wird.
DU bist schuld an DEINEM Dilemma. Welches ja keines ist. Die Anlage funktioniert so WIE SIE SOLL und DU bist plötzlich nicht mehr bereit, dafür zu bezahlen.
Siehe: Hikvision Kams kosten im Netz nur noch 111 Euro im Karton anstatt 300 Euro an der Wand, eingerichtet und funktionierend!
Was bist du denn für eine Person, die derart Äpfel mit Birnen vergleicht.
Mach deinen Scheiss doch selbst und werde glücklich. Du bekommst doch nichtmal die Portumleitung in deinem Router gebacken, geschweicge denn ein Onvif einer Fremdkamera auf ein Synology.
Es tut mir leid, aber vor deiner Person muss man den Errichter schützen, nicht umgedreht.
DU könntest jetzt mit der Minimallösung, die kostenfrei ist, einfach dein Leben weiterleben. Aber nein, DU willst alles einfordern, was andere Leute für teuer Geld und Zeilt sich auf die Birne geschafft haben.
Ich wünsche DIR einen Rechtsanwalt, der DICH ausnimmt und einen Richter der DICH auflaufen lässt.
Wer nicht lesen kann, muss lernen . Wer nicht verstehen will, muss Zahlen.
Auf die nächste negatifve Bewertung. Es tropft, nein prallt an mir ab.
Nene, so läuft das Geschäft nun auch wieder nicht.

Wahre Männer lesen keine Bedienungsanleitung!
Erfahrung ist eine nützliche Sache.
Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte. (Goethe)
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03-09-2020, 18:54
Beitrag: #31
RE: Übertrieben teurer Service
Klare Worte (die habe ich vermisst Wink )
Aber sehen wir es realistisch, genau so ist es. Ich sehe da auch kein Versäumnis des Errichters, die Anlage funktioniert und eine Pflicht, sich über Zusatzleistungen des Herstellers zu informieren obliegt auch dem Kunden. Natürlich hätte der Errichter das im Detail besprechen können, aber das ist schließlich keine Dienstleistung, welche der Errichter erbringt sondern eine des Herstellers. Wer weis, vielleicht hat er diese Optionen auch im Verkaufsgespräch erwähnt ..... Huh
Wenn ich mir heute einen Sony TV kaufe, informiert mich der Händler schließlich auch nicht, dass ich ein Sony Entertainment Abo abschließen kann um weitere Optionen des Gerätes nutzen zu können. Ich kenne die jetzt nicht, bin mir aber sicher, dass darauf in der Gebrauchsanweisung hingewiesen wird. Also dein Vergleich hinkt von vorn bis hinten und deine Anschuldigungen gegen den Errichter sind vollkommen haltlos.

(03-09-2020 17:03)orschi schrieb:  Ich muss auch mit dem Errichter sprechen wegen den Kameras. Wenn ich die jetzt für mein Vorhaben nicht benutzen kann, was soll ich mit diesen teuren Dingern. 1 Kostete um die 300 € obwohl das gleiche Model bei Hikvision 111 € kostet (Habe ja jetzt erst erfahren, dass das die gleichen sind) Sleepy

Dazu kann ich nur wiederholen lesen und verstehen, die Kameras sind zwar baugleich - bis auf die Firmware. Da sind diese JA gelabelt und für welche Preise JA die verkauft hat nichts mit einem im Netz gefundenen Preis zu tun! Auch nicht mit der Preispolitik des Errichters. Der billige Onlinehändler kommt nicht zu dir und hilft bei Problemen, damit stehst du dann ganz alleine da, denn diese Leistungen kosten Geld.

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03-09-2020, 19:14
Beitrag: #32
RE: Übertrieben teurer Service
Wir interpretieren jetzt mal aus unserem Erfahrungsschatz:
der Errichter hat die Anlage eingebaut und dem Kunden gesagt, gehe auf die Jablo Seite und wähle DIR DEIN Paket aus.
Oh Wunder! Das Alleshabenwillpaket kostet Geld.! Das hat mir der Errichter aber nicht gesagt.
Warum auch? Die heutige Prämisse der privaten Kundschaft heisst zu 95 % mach es günstig. Sehe und höre ich jede Woche mindestens 3x.
Ich schau mir dann das Haus an, das Auto vor der Tür und die Klamotten und Schuhe von Herr und Dame. Danach gestaltet sich meine Preispolitik.
Zuweilen drehe ich mich auch um und sage denen: kaufen Sie sich und den Kindern einen Hund. (Ironie aus)
Mal ehrlich, nicht jeder der glaubt, ne Alarmanlage zu brauchen, braucht auch eine.
Ich erinnnere mich an die Sparkassenwerbung: Mein Haus, mein Auto, mein Boot.l
Heut ist halt die Alarmanlage dabei, wobei die wenigsten kapiert haben, für was die eigentlich gebaut wurde.

Zeitgeist nennt man das glaube ich gerade zur jetzigen Zeit.
Klar ist: GÜNSTIG IST DAS ANGEBOT NICHT; aber absolut realistisch.
Die Zeiten, wo JABLOTRON was verschenkt hat, sind halt vorbei. Das hat man beim Systemwechsel auf die JA 100 gesehen, dass sie vom Bastelgewastel auf eine professionelle Schiene wechseln werden.
Niemand hat von Jablotron behauptet, dass es günstig oder billig wird.
Willkommen im Club der bezahltwerdenwollenden Dienstleistung.
Solche Menschen wie Orschi springen nun entweder über ihren Schatten oder über die Klippe.

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Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte. (Goethe)
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03-09-2020, 22:44
Beitrag: #33
RE: Übertrieben teurer Service
(03-09-2020 18:44)funkistnichtalles schrieb:  Sorry, aber wenn ich so einen Mist lese, steigt mir der Kamm.
DU hast einen Errichter beauftragt, DIR eine Anlage zu bauen.
DU hast den Auftrag AUSGELÖST, niemand anderes.
DU kommst jetzt daher und jaulst rum, dass es DIR zu teuer wird.
DU bist schuld an DEINEM Dilemma. Welches ja keines ist. Die Anlage funktioniert so WIE SIE SOLL und DU bist plötzlich nicht mehr bereit, dafür zu bezahlen.
Siehe: Hikvision Kams kosten im Netz nur noch 111 Euro im Karton anstatt 300 Euro an der Wand, eingerichtet und funktionierend!
Was bist du denn für eine Person, die derart Äpfel mit Birnen vergleicht.
Mach deinen Scheiss doch selbst und werde glücklich. Du bekommst doch nichtmal die Portumleitung in deinem Router gebacken, geschweicge denn ein Onvif einer Fremdkamera auf ein Synology.
Es tut mir leid, aber vor deiner Person muss man den Errichter schützen, nicht umgedreht.
DU könntest jetzt mit der Minimallösung, die kostenfrei ist, einfach dein Leben weiterleben. Aber nein, DU willst alles einfordern, was andere Leute für teuer Geld und Zeilt sich auf die Birne geschafft haben.
Ich wünsche DIR einen Rechtsanwalt, der DICH ausnimmt und einen Richter der DICH auflaufen lässt.
Wer nicht lesen kann, muss lernen . Wer nicht verstehen will, muss Zahlen.
Auf die nächste negatifve Bewertung. Es tropft, nein prallt an mir ab.
Nene, so läuft das Geschäft nun auch wieder nicht.

Wie unglücklich muss man mit seinem Leben bloß sein.

(03-09-2020 18:54)peteralarm schrieb:  Klare Worte (die habe ich vermisst Wink )
Aber sehen wir es realistisch, genau so ist es. Ich sehe da auch kein Versäumnis des Errichters, die Anlage funktioniert und eine Pflicht, sich über Zusatzleistungen des Herstellers zu informieren obliegt auch dem Kunden. Natürlich hätte der Errichter das im Detail besprechen können, aber das ist schließlich keine Dienstleistung, welche der Errichter erbringt sondern eine des Herstellers. Wer weis, vielleicht hat er diese Optionen auch im Verkaufsgespräch erwähnt ..... Huh
Wenn ich mir heute einen Sony TV kaufe, informiert mich der Händler schließlich auch nicht, dass ich ein Sony Entertainment Abo abschließen kann um weitere Optionen des Gerätes nutzen zu können. Ich kenne die jetzt nicht, bin mir aber sicher, dass darauf in der Gebrauchsanweisung hingewiesen wird. Also dein Vergleich hinkt von vorn bis hinten und deine Anschuldigungen gegen den Errichter sind vollkommen haltlos.

(03-09-2020 17:03)orschi schrieb:  Ich muss auch mit dem Errichter sprechen wegen den Kameras. Wenn ich die jetzt für mein Vorhaben nicht benutzen kann, was soll ich mit diesen teuren Dingern. 1 Kostete um die 300 € obwohl das gleiche Model bei Hikvision 111 € kostet (Habe ja jetzt erst erfahren, dass das die gleichen sind) Sleepy

Dazu kann ich nur wiederholen lesen und verstehen, die Kameras sind zwar baugleich - bis auf die Firmware. Da sind diese JA gelabelt und für welche Preise JA die verkauft hat nichts mit einem im Netz gefundenen Preis zu tun! Auch nicht mit der Preispolitik des Errichters. Der billige Onlinehändler kommt nicht zu dir und hilft bei Problemen, damit stehst du dann ganz alleine da, denn diese Leistungen kosten Geld.

Deswegen heißt eine Beratung eine Beratung und keine Verkaufsmasche. Den Preis habe ich schließlich akzeptiert und bezahlt. Im Nachhinein stellt sich raus, das ich mit den bezahlten Kameras (um die 1.000€) jetzt garnichts anfangen kann und meine Wut berechtigt ist. Oder zahlst du gerne für Leistungen die du nicht nutzen kannst. ?

Wenn man das rational betrachtet: wer wäre den schon bereit für eine Anlage 1000 eur zu bezahlen und dann noch jährlich 300 um diese nutzen zu können, wenn man 1500 investieren kann ohne Folgekosten ?
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04-09-2020, 00:17
Beitrag: #34
RE: Übertrieben teurer Service
Hallo noch mal, das sind zwar klare Worte die FINA da aus den Tasten haut, aber ...

Arrow auch ich würde mich ärgern, wenn ich augenscheinlich im Nachhinein (monatlich!) für etwas bezahlen müsste, von dem ich zum Zeitpunkt des Vertragssbschlusses bzw. der Auftragvergabe nichts wusste.

Ob der Grund in einem Versäumnis meinerseits, des Errichters oder einer anderen Person, Firma oder Institution liegt, lassen wir einfach mal beiseite. So was ärgert einfach! ... weil man damit nicht gerechnet hat!

Ich bin mir sicher, dass auch FINA, peteralarm, Timbaum und ALLE anderen hier sich darüber ärgern würden (wenn sie an der Stelle des Fragestellers wären), denn die Entscheidung, die damals zur Anschaffung der Kameras incl. Aufzeichnung, Abfragemöglichkeit, Auswertung pp. geführt hat, unterlag wie bei jeder Entscheidung bestimmten Determinanten. Wenn im Nachhinhein festgestellt werden muss, dass ein nicht unwichtiger entscheidungsbestimmender Faktor ( = Geld für Abo) vergessen/übersehen/versteckt/... wurde, ist natürlich der Ärger groß, weshalb ich orschi voll und ganz verstehen kann.

FINA nennt es Zeitgeist, dass man sich eine EMA/GMA zulegt, obwohl man eigentlich keine bräuchte. Ich sehe es eher als die ganz normale menschliche Handlungsmotivation an: Der Kauf bzw. der Wunsch nach einer EMA/GMA entsteht aus der Bedürfnishierarchie ( Arrow Masslow, amerikan. Psychologe), die zunächst mal die Grundbedürfnisse eines jeden sicherstellen lässt. Erst wenn diese (z. B. Essen, Trinken, Schlafen, Sex, ...) erreicht sind, wird die nächste Stufe, die Sicherheit, erklommen um den erreichten Standard bzw. die gewohnten Strukturen abzusichern (Materielle Absicherung, sicherer Arbeitsplatz, Absicherung der Wohnung, ...). Dann geht es über die sozialen Bedürfnisse und den Individualbedürfnissen zur Spitze der Pyramide, der Selbstverwirklichung.

orschi ärgert sich (vielleicht auch über sich selbst Huh ) und sucht nach Alternativen, die wir hier aufgezeigt haben. Es liegt nun an ihm, ober er sich selbst mit der Materie befasst (und dafür entsprechend viiiiel Zeit aufwendet) oder ob er sich an einen oder mehrere Fachmann/Fachmänner wendet, dort seine Wünsche (Pflichtenheft) äußert und aus den verschiedenen Angeboten auswählt. Wenn er dann die entsprechenden Preise sieht, kann es sein, dass die bisherige Lösung gar nicht sooo teuer war (zumindest, wenn er mit den Bildern/Videos/der Anlage zufrieden war).

Ich warne eindringlich davor zu glauben, dass man mal schnell 3 gekaufte Kameras mit einem NVR oder auch einer Synology verbindet und hofft, dass es Plug an Play funktioniert. Die wenigste Zeit benötigt man mit der eigentlichen Installation. Für die Einstellungen (Netzwerk/Kamera/NVR) ging - zumindest bei mir - wesentlich mehr Zeit drauf und ich habe immer noch nicht alles so, wie ich es eigentlich gerne hätte.

Wo ich jetzt noch mal alles durchlese, fällt mir auf, dass ich doch inhaltlich recht nahe an FINA und peteralarm ran komme, aber ich habe es zumindest anders (um nicht zu sagen: freundlicher) formuliert.

Bleibt friedlich und gesund! LG Martina Heart
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04-09-2020, 07:21
Beitrag: #35
RE: Übertrieben teurer Service
Hi,

teilweise bin ich ja bei Euch.
Aber eben nur teilweise.................
Warum: Dass es dem "Zeitgeist" entspricht, wenn man sich eine EMA/GMA zulegen will, kann ich nicht unterschreiben. Im Gegenteil!
Eine EMA/GMA brauchen/wollen viele Leute erst nachdem etwas passiert ist.
Wenn sie sich dann hier im Forum melden und um Hilfe bitten, bekommen sie zu hören, dass sie sich ja schon früher hätten darum kümmern können, dann wäre der Schaden jetzt kleiner oder gar nicht erst entstanden. Nun lässt sich jemand eine Anlage einbauen bevor etwas passiert und bekommt zu hören, dass er ja (vielleicht) eigentlich gar keine Anlage braucht, sondern dass das nur dem "Zeitgeist" entspricht. Verkehrte Welt irgendwie...... Undecided
Wer von den Anwesenden Fachleuten will sowas eigentlich für den Kunden entscheiden, und nach welchen Prämissen???

Zum Thema Kosten: Wenn ich den Ursprungspost lese, dann lese ich da, dass die "Funktion heute (zum 1.9.) abgeschaltet wurde".
Frage: Hat es also davor (kostenlos) funktioniert und wenn ja, wie lange?
Vielleicht (kann ich nicht verifizieren) war es ja ein bisher kostenloser Service, der zum 1.9. auf kostenpflichtig umgestellt wurde?! Diese Frage(n) würde ich erstmal beantwortet haben wollen, bevor ich auf dem TE rumdresche.

Grüße
ToWo
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04-09-2020, 08:14
Beitrag: #36
RE: Übertrieben teurer Service
Also ich muss mich hier als Errichter auch mal einklinken.

Ich sehe mich als Errichter in der Pflicht den Kunden über die Folgen und Kosten der Anschaffung einer bestimmten Anlage aufzuklären. Der Kunde als Laie möchte ja beraten werden und das Vollumfänglich, denn dafür bezahlt er unter anderem die Marge. Woher soll der Kunde als Laie wissen welcher Hersteller welche Vorteile hat oder gar das richtige für ihn ist. Ihr lässt euch doch auch beraten bei Sachen, die nicht euer Fachgebiet sind und wollt dann auch bestmöglich beraten werden.

Zum Thema Jablotron und Kameras:
Ich finde das schwierig. Den einzigen Vorteil den ich da sehe, dass man keine Ports weiterleiten muss und dass man alles in einer App hat. Dies können andere Hersteller aber besser und auch günstiger. Ich zähle den Kunden immer die Vor- und Nachteile von den Jablo Kameras auf und sage denen auch, dass es bessere Alternativen gibt.

Wie ihr das mit euren Kunden handhabt ist ja eure Sache, das ist meine persönliche Meinung und ich fahre damit auch ganz gut.

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04-09-2020, 09:02
Beitrag: #37
RE: Übertrieben teurer Service
(04-09-2020 07:21)ToWo schrieb:  Zum Thema Kosten: Wenn ich den Ursprungspost lese, dann lese ich da, dass die "Funktion heute (zum 1.9.) abgeschaltet wurde".
Frage: Hat es also davor (kostenlos) funktioniert und wenn ja, wie lange?
Vielleicht (kann ich nicht verifizieren) war es ja ein bisher kostenloser Service, der zum 1.9. auf kostenpflichtig umgestellt wurde?! Diese Frage(n) würde ich erstmal beantwortet haben wollen, bevor ich auf dem TE rumdresche.

Dann hat er zum Zeitpunkt des kaufs und einbaus der Anlage, bis zum 1.9. ja auch eine Anlage bekommen, mit der er ja durchaus zufrieden war und welche auch funktioniert.
Wenn der Hersteller diesen Service zum 1.9. auf kostenpflichtig umgestellt hat, dann kann letzendlich der Errichter nichts dafür. Also sollte der TE sich an Jablotron wenden und hier nicht unfairerweise auf den Errichter schimpfen. Aber über das "wie lange" lässt sich der TE nicht aus, könnte ja sein das er sich damit selbst in ein schlechtes Licht rückt.

(04-09-2020 08:14)M-d-ley schrieb:  Also ich muss mich hier als Errichter auch mal einklinken.

Ich sehe mich als Errichter in der Pflicht den Kunden über die Folgen und Kosten der Anschaffung einer bestimmten Anlage aufzuklären. Der Kunde als Laie möchte ja beraten werden und das Vollumfänglich, denn dafür bezahlt er unter anderem die Marge. Woher soll der Kunde als Laie wissen welcher Hersteller welche Vorteile hat oder gar das richtige für ihn ist. Ihr lässt euch doch auch beraten bei Sachen, die nicht euer Fachgebiet sind und wollt dann auch bestmöglich beraten werden.

Zum Thema Jablotron und Kameras:
Ich finde das schwierig. Den einzigen Vorteil den ich da sehe, dass man keine Ports weiterleiten muss und dass man alles in einer App hat. Dies können andere Hersteller aber besser und auch günstiger. Ich zähle den Kunden immer die Vor- und Nachteile von den Jablo Kameras auf und sage denen auch, dass es bessere Alternativen gibt.

Wie ihr das mit euren Kunden handhabt ist ja eure Sache, das ist meine persönliche Meinung und ich fahre damit auch ganz gut.

Damit hast du sicherlich Recht, es ist Sache des Errichters den Kunden über Vor und Nachteile und evtl. Folgekosten aufzuklären.
Aber wie sieht das in der Praxis aus? Die wenigsten Kunden hören doch genau zu.... und wenn dann der Satz fällt "diese Funktion ist kostenfrei", dann schaltet bei vielen beim Wort kostenfrei das Hirn ab und das Service, welcher darüber hinaus geht eben kostenpflichtig ist wird nicht mehr wahrgenommen. Da bleibt nur hängen "der hat gesagt kostenfrei".
Nur wenn ein Service bislang kostenlos war und vom Hersteller irgendwann auf kostenpflichtig umgestellt wird..... kein Errichter kann hellsehen - oder?
Auch ich bin in der Einbruchmeldetechnik kein Freund von diesen "All in one" Anlagen und rate immer zu unabhängigen Anlagen für Einbruch, Video und das SmartHome gedönse.

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04-09-2020, 09:13
Beitrag: #38
RE: Übertrieben teurer Service
Eben, so ist es wie Kollege m-d-ley schreibt. Der Errichter klärt auf und der Kunde hört nicht richtig zu. Diese Erfahrung machen wir immer wieder, dass bei Fertigstellung der Anlage 100 Sachen wichtiger sind, denn man hat den Errichter greifbar, der ist in der Pflicht und darf dann alles mehrmals erklären.
Soweit alles kein Problem und man arbeitet für den Kunden und die angeschlossene Leitstelle, damit möglichst wenig Kosten und Diskrepanzen bestehen. So hat man es gelernt, jahrelang praktiziert und man fährt ausser-
ordentlich gut damit. Die grossen Hersteller suchen sich ihre Errichter aus, da ist es schon mal möglich, dass ein Postleitzahlengebiet besetzt ist und man sich anders entscheiden musste. Das ist aber lange vorbei.
Die Hersteller und Distributoren sind nicht mehr besonders wählerisch, was den Vertrieb ihrer Produkte angeht, hauptsache man hat einen Gewerbeschein. Bei uns in der Region durfte selbst ein DJ Jablotron verbauen. Was haben wir gelacht, denn eine Aufschaltung auf den Wachdienst hatte er niemals hinbekommen. Was ich mit meiner Aussage bezweckte, es braucht nicht jeder eine Alarmanlage, bezieht sich auf die Art des Betriebes und den laufenden Kosten einer professionellen Anlage. Da ist er dann im Smarthomebereich vielleicht besser aufgehoben, diesen Gedankensprung hatte ich nicht niedergeschrieben. Das ist eines meiner Baustellen, dass ich gedanklich weiter bin wie der Kollege gegenüber. Kann man aber klarstellen.
Zum Thema Jablotron: das Kostenmodell ist sicher nicht das billigste am Markt, die lassen sich ihren Myjablotrondienst vergolden. Buchst du ihn nicht, kommst du bei einer alternativen Leitstelle, die das Jablotronprotokoll (welches eine Abwandulung des CID-Protokolles ist) als Errichter auch keinen Millimeter weiter.
Jablotron ist eine Art "Nötigungshersteller" geworden, der keine offenen Schnitttstellen kolportiert und somit ein Nischenprodukt werden wird. Das ist meine offene Meinung zu diesem Hersteller und das habe ich meinem Distri auch mitgeteilt, da er meinte, wir verkaufen zuwenig Jablotron und sie hätten doch diese ach so günstigen Errichterkonditionen.
Zu orschi. Er müsste halt mal erzählen, welchen Dienst er hatte, ob der Errichter im den Zugang im Rahmen der Garantiedauer eingerichtet hatte, ob das ein Projektrabatt seitens des Distris war und warum genau zum 01.09.
"abgeschaltet" wurde. Es wird da doch wohl möglich sein, etwas in Erfahrung zu bringen und zu kommunizieren.
Lt meinem Sachstand wird nichts abgeschaltet, sondern nur auf das niedrigste Level runtergeschaltet. Hat er seine myjablotron Karte nicht bezahlt, wird tatsächlich abgeschaltet und die Prozedur beginnt von neuem, da er das ganze nicht selbst leisten kann.
Hier sollte seitens des "Errichters" ein Konsens geschaffen werden, das kann weder das Forum noch der TE selbst.
Fallls alle Stricke reissen, wende ich an einen der Distris hier im Lande und lasse dich dort beraten, sie können wahrscheinlich auch auf den Errichter einwirken, dass der das regelt.
Sorry wurde etwas länger.
Per ftp sollte trotzdem für den TE was möglich sein, denn ganz so dicht sind die Hiks nun nicht wirklich. Wir hatten mal ne Testkam da und da war ich auf dem Menü.

Wahre Männer lesen keine Bedienungsanleitung!
Erfahrung ist eine nützliche Sache.
Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte. (Goethe)
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04-09-2020, 11:55
Beitrag: #39
RE: Übertrieben teurer Service
Hi,

(04-09-2020 09:13)funkistnichtalles schrieb:  Da ist er dann im Smarthomebereich vielleicht besser aufgehoben...........

Du hast "Jehova! gesagt! Angel

Grüße
ToWo
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04-09-2020, 14:30
Beitrag: #40
RE: Übertrieben teurer Service
towo: seltsame Antwort, ich glaube nicht jeder hat das Leben des Brian verstanden. Lightbulb
Zum thema: es ist nach Rücksprache mit einem Spezialisten ohne weiteres möglich, die Hik in eine Hik eigene Firmwareumgebung zurückzuholen. Du kannst dann nur nicht mehr zurück.
Das deckt sich mit fruheren Versuchen meinerseits, wo ein genervter Abuskunde zu uns gewechselt ist und endlich funktionierende Systeme haben wollte. Hier haben wir auch mit den entsprechenden Tools die Hikfirmware aufgespielt und seitdem Ruhe. Danach ist ein dezidierter Onvifstandart und Zugang möglich. einzige Voraussetzung: das admin Passwort muss bekannt sein. Das wiederum steht dem Kunden uneingeschränkt zu.
Es gibt für den orschi jetzt zwei Möglichkeiten:
1. er lässt es so wie es ist und nimmt den kostenfreien Service in Anspruch und dann muss es für ihn gut sein.
2. er lässt das umflashen, was Geld kostet.
3. er bucht das mittlere Preissegment und schluckt es runter.
Ein bedeutendes Musikhaus im fränkischen schreibt auf der Website:
MAKE YOUR DEAL: Gruss an Hans Thomann jr.

Wahre Männer lesen keine Bedienungsanleitung!
Erfahrung ist eine nützliche Sache.
Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte. (Goethe)
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